Januar 2020

  Einen Monat vor
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Kurator*innenführungen

Sonntag, 12. Januar 2020

15 Uhr

Kuratorinnenführung

Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram | Esther Ruelfs | Museumseintritt

Mehr Info

Kuratorinnenführung "Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram" | mit Esther Ruelfs | ohne Anmeldung | im Museumseintritt inbegriffen

Das kreative Potential von Amateur*innen spielt seit der Erfindung der Fotografie eine wichtige Rolle und interessierte vor allem die Künstler*-innen des Bauhaus, die im unbekümmerten Umgang mit der Fotokamera eine große schöpferische Kraft sahen. Auch das demokratische und politische Potential der Amateurfotografie wurde in den 1920er-Jahren entdeckt. Beides ist auch heute noch von großer Bedeutung für unseren Umgang mit Bildern.

Minimieren

Weiterempfehlen

Donnerstag, 16. Januar 2020

19 Uhr

Kuratorinnenführung

Unter Freunden. Japanische Teekeramik | Wibke Schrape | Museumseintritt

Mehr Info

Kuratorinnenführung "Unter Freunden. Japanische Teekeramik" | Wibke Schrape | Museumseintritt

Japanische Teekeramik hat für so genannte Teemenschen (chajin) einen Stellenwert, der weit über ihre bloße Verwendung hinausgeht. In der nach tradierten Regeln durchgeführten Teezeremonie entwickeln sie zu einzelnen Gefäßen eine sehr persönliche Beziehung. Wibke Schrape, Leiterin der Sammlung Ostasien, führt durch die Ausstellung "Unter Freunden. Japanische Teekeramik", die über 150 herausragende Objekte rund um die Teezeremonie vorstellt.

Minimieren

Weiterempfehlen

Sonntag, 19. Januar 2020

15 Uhr

Dialogische Führung

Das zweite Original: Fotografie und Fälschung. Die Aufdeckung von gefälschten Gegenständen durch ein Fotoarchiv | Lukas Fuchsgruber und Sarah Kreiseler | Museumseintritt

Mehr Info

Das zweite Original: Fotografie und Fälschung. Die Aufdeckung von gefälschten Gegenständen durch ein Fotoarchiv | Lukas Fuchsgruber und Sarah Kreiseler | Museumseintritt

Im Dialog erzählen Kunsthistoriker Lukas Fuchsgruber und Kuratorin Sarah Kreiseler über den 1898 gegründeten „Verband der Museumsbeamten zur Abwehr von Fälschungen“ und dessen Gebrauch von Fotografien. Der am Museum angestellte Zeichner und spätere Fotograf Wilhelm Weimar hielt nicht nur die kunstgewerbliche Sammlung auf zahlreichen Glasnegativen fest, sondern auch gefälschte Objekte, die vom Kunsthandel lediglich angeboten wurden. Unter der Leitung des ersten Direktors Justus Brinckmann wuchs dieses fotografische Archiv. Der Verband besprach anhand der Aufnahmen die Fälschungen und verfolgte das Ziel Fälscherwerkstätten aufzudecken. Heute bieten lediglich die erhaltenen Archivfotografien visuelle Hinweise zu den gefälschten Objekten, die zum Großteil nicht mehr existieren. In der Ausstellung befinden sich auch Motive dieses Archivs. Finden Sie die Fälschungen auf den Negativen und Fotografien?

Minimieren

Weiterempfehlen