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Kuratorenführungen

Donnerstag, 04. April 2019

19 Uhr

Kuratorenführung

Darum wählt! Plakate zur ersten demokratischen Wahl in Deutschland | Dr. Jürgen Döring | Museumseintritt

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Sonntag, 07. April 2019

12 Uhr

Kuratorenführung

"Ein lebendiges Museum" Max Sauerlandt und die Hamburgische Sezession | Dr. Silke Reuther | Museumseintritt

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Mittwoch, 10. April 2019

15 Uhr

Kuratorenführung

Zum "Tag der Provenienzforschung": Raubkunst? Provenienzforschung zu den Sammlungen des MKG

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Zum "Tag der Provenienzforschung": Raubkunst? Provenienzforschung zu den Sammlungen des MKG | Die systematische Erforschung des Vorlebens der Dinge ist seit Jahren ein Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Arbeit des MKG. Die Provenienzrecherche verbindet einen aktuellen Forschungsauftrag mit einer traditionsreichen Museumsdisziplin, nämlich einer kontinuierlichen Erforschung der Sammlung und der Geschichte des eigenen Hauses. Anlässlich des Tages der Provenienzforschung gibt Silke Reuther Einblicke, Rückblicke und Ausblicke in die Provenienzforschung zu den Sammlungen des MKG und spricht mit Wibke Schrape und Maria Sobotka (MKG/Sammlung Ostasien) sowie Tobias Mörike (MKG/Sammlung Islam). | Kosten: Museumseintritt

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Samstag, 27. April 2019

15 Uhr

Kuratorenführung

Luxus pur. Lack aus Ostasien | Maria Sobotka | Museumseintritt

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Sonntag, 28. April 2019

11 Uhr

Matinée/Kuratorenführung

PGH Glühende Zukunft | Dr. Jürgen Döring | Museumseintritt

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Matinée und Kuratorenführung: PGH Glühende Zukunft |

Die Abkürzung PGH stand in der DDR für „Produktionsgenossenschaft des Handwerks“ und meinte den Zusammenschluss einzelner Handwerksbetriebe zu Genossenschaften. Kurz vor dem Mauerfall am 9. November 1989 gründeten vier junge Ostberliner Künstler*innen ihre eigene PGH mit dem zukunftsfrohen Namen. Anke Feuchtenberger, Henning Wagenbreth, Holger Fickelscherer und Detlef Beck veröffentlichten von nun an zahlreiche Plakate und Grafiken, Illustrationen und Flugblätter mit dem dreieckigen Logo der PGH. Jürgen Döring, Kurator und Leiter der grafischen Sammlung und Plakatsammlung, führt durch die Ausstellung, die rund 80 Plakate und kleinere Grafiken aus der Zeit der Wende präsentiert. | im Museumseintritt inbegriffen

Matinée / Kuratorenführung zu "PGH Glühende Zukunft. Berliner Plakate aus der Zeit der Wende" mit Dr. Jürgen Döring, Kurator und Leiter der grafischen Sammlung und Plakatsammlung | Kosten: Museumseintritt

 

Die Abkürzung PGH stand in der DDR für „Produktionsgenossenschaft Handwerk“ und meinte den Einzelhandel des Landes. Kurz vor dem Mauerfall am 9. November 1989 gründeten vier junge Ost-

Berliner Künstler*innen ihre eigene PGH mit dem zukunftsfrohen Namen. Anke Feuchtenberger, Henning Wagenbreth, Holger Fickelscherer und Detlef Beck veröffentlichten von nun an zahlreiche Plakate und Grafiken, Illustrationen und Flugblätter mit dem dreieckigen Logo der PGH. Ihr Stil unterschied sich mit frecher, oft schmunzelnd-böser Zeichnung sehr wohl von dem der Kolleg*innen im Westen, bei denen Fotografie und gerade Zeilen vorherrschten. Die Ostberliner Zeichner*innen haben es seither weit gebracht, lehren an Universitäten in Berlin und Hamburg und werden international gehandelt. Zu ihnen tritt in der Ausstellung Volker Pfüller, eine Generation älter und großes Vorbild für die jungen Künstler*innen.

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