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Kultursommer

Mittwoch, 11. August 2021

16-18 Uhr

Kultursommer Hamburg

Filmscreening: Re-creating the „ANONYMOUS PHARAOH“ | MK&G Freiraum

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Filmscreening: Re-creating the „ANONYMOUS PHARAOH“ | MK&G Freiraum

Das „Anonymous Pharaoh“-Graffiti des ägyptischen Street Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. (In dem Bild setzt Shahin das Abbild von der Figur Guy Fawkes mit der Maske Tutanchamuns zusammen. In der Verbindung von Anonymus-Symbol und Antike schuf er eine der wichtigsten Ikonen der ägyptischen Revolution.) Für die Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“, die im MK&G gezeigt wird, sprüht der Hamburger Street Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. In einem filmischen Making-off können die Besucher*innen das Entstehen des Grafittis miterleben. Gezeigt wird der Kurzfilm von 16 bis 18 Uhr im Freiraum des MK&G.

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Freitag, 13. August 2021

14-19 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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Samstag, 14. August 2021

10-16 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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14-16.30 Uhr

Kultursommer Hamburg

Performance 30x30 | Jungfernstieg

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Performance 30x30 | Jungfernstieg

Dreißig mal dreißig Zentimeter ist der Raum der den Häftlingen in syrischen Gefängnissen zur Verfügung steht. In überbelegten Zellen, sind oft mehr als 50 Menschen gefangen. Geschlafen wird in Schichten. Ein winziger Raum bleibt zum Sitzen und Essen. In einer Performance empfindet die Künstlerin die Haftbedingungen in syrischen Gefängnissen nach. Auf Grundlage von Interviews mit ehemaligen Häftlingen kritisiert sie die systematische Folter und die Praxis des „verschwinden Lassens“ von Regimegegner*innen die bis heute anhält.

Razan Sabbagh ist eine syrische Künstlerin, die in Hamburg lebt. Ihre Arbeit bewegt sich im Feld zwischen Kunst und Aktivismus. Sie interessiert sich für die Überschneidung von Politik, Raum, Schall im Kontext von Menschenrechtsverletzungen. Sabbagh lebt seit 2013 in Hamburg, Als Multimedia-Künstlerin Malerei, Performance und Installation hat sie an Ausstellungen und Festivals in Berlin, Hamburg, Köln, Saarbrücken, Oslo, Beirut und Sharjah teilgenommen.

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Sonntag, 15. August 2021

10-16 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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