August 2019

12.-18. August 2019

  Einen Monat vor
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1

Gegen die Unsichtbarkeit

Donnerstag, 15. August 2019

17 Uhr

Kuratorinnenführung mit anschließender Objektsprechstunde

Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 | Haben Sie auch Objekte, von denen Sie vermuten, dass sie aus den Deutschen Werkstätten Hellerau stammen könnten? Dann kommen Sie zur Kuratorinnenführung mit anschließender Objektsprechstunde, Klara Nemeckova, Kuratorin der Ausstellung und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kunstgewerbemuseums Dresden, gibt Auskunft (ohne Angabe zum Marktwert).

Weiterempfehlen

18-21 Uhr

-- AUSGEBUCHT – Workshop

Gegen die Unsichtbarkeit: Muster der Moderne. DIY-Druckwerkstatt | Mit Textil- und Grafikdesignerin Maret Tholen | Workshop und Material im Museumseintritt inbegriffen | Anmeldung nicht mehr möglich!

Mehr Info

Gegen die Unsichtbarkeit: Muster der Moderne. DIY-Druckwerkstatt | Mit Textil- und Grafikdesignerin Maret Tholen | Workshop und Material im Museumseintritt inbegriffen | Anmeldung nicht mehr möglich, der Workshop ist ausgebucht!

Wie wird aus einem Motiv ein Muster in der Fläche – auf Tapete, Teppich oder Stoff? Inspiriert von den Arbeiten in der Ausstellung entwerfen die Teilnehmer*innen moderne Rapporte, erproben diese auf Papier und gestalten eigene Kissenbezüge. Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 (eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden) stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten. Die Ausstellung zeigt die große Bandbreite an Produkten, die über drei Generationen von Designerinnen entstanden ist. Neben Entwurfszeichnungen, die einen Einblick in den Entstehungsprozess der Objekte geben, werden über 270 Werke präsentiert, von denen viele überhaupt das erste Mal einer Öffentlichkeit zugänglich sind. Das beträchtliche Spektrum an Möbeln, Textilien und Tapeten sowie Spielzeugen und Gefäßen eröffnet damit auch neue Einblicke in die Zeit zwischen 1898 und 1938.

Minimieren

Weiterempfehlen