Juni 2019

Donnerstag, 20. Juni 2019

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Gegen die Unsichtbarkeit

18 Uhr

Expertinnengespräch

Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 | Julia Lohmann und Johanna Padge | Museumseintritt

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Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 | Julia Lohmann und Johanna Padge | Museumseintritt | keine Anmeldung erforderlich

Julia Lohmann ist Designerin und Professor of Practice in Contemporary Design an der Aalto University, Helsinki. Mit Johanna Padge, einer in Hamburg ansässigen Designerin, spricht sie über Ausbildung
und berufliche Etablierung von Designerinnen heute.

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18-21 Uhr

Workshop

Gegen die Unsichtbarkeit: Muster der Moderne. DIY-Druckwerkstatt | Mit Textil- und Grafikdesignerin Maret Tholen | Workshop und Material im Museumseintritt inbegriffen | mit Anmeldung

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Gegen die Unsichtbarkeit: Muster der Moderne. DIY-Druckwerkstatt | Mit Textil- und Grafikdesignerin Maret Tholen | Workshop und Material im Museumseintritt inbegriffen | mit Anmeldung unter vermittlung(at)mkg-hamburg.de

Wie wird aus einem Motiv ein Muster in der Fläche – auf Tapete, Teppich oder Stoff? Inspiriert von den Arbeiten in der Ausstellung entwerfen die Teilnehmer*innen moderne Rapporte, erproben diese auf Papier und gestalten eigene Kissenbezüge. Gegen die Unsichtbarkeit. Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 (eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden) stellt erstmalig 18 Designerinnen und eine Produktfotografin vor, die im frühen 20. Jahrhundert im Kontext der Deutschen Werkstätten arbeiteten. Die Ausstellung zeigt die große Bandbreite an Produkten, die über drei Generationen von Designerinnen entstanden ist. Neben Entwurfszeichnungen, die einen Einblick in den Entstehungsprozess der Objekte geben, werden über 270 Werke präsentiert, von denen viele überhaupt das erste Mal einer Öffentlichkeit zugänglich sind. Das beträchtliche Spektrum an Möbeln, Textilien und Tapeten sowie Spielzeugen und Gefäßen eröffnet damit auch neue Einblicke in die Zeit zwischen 1898 und 1938.

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