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Freiraum

Donnerstag, 02. September 2021

18-21 Uhr

Workshop

position! yourself – Workshop mit X Perspektiven | Freiraum | Anmeldung unter freiraum@mkg-hamburg.de

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position! yourself – Workshop mit X Perspektiven | Freiraum | Anmeldung unter freiraum@mkg-hamburg.de

Seit März 2021 arbeiten unterschiedliche Künstler*innen und Aktivist*innen im Freiraum des MK&G zur Frage nach dem Umgang des Museums mit seinem kolonialen Erbe. Der Workshop position! yourself lädt ein, sich innerhalb der im Freiraum entstandenen Elemente selbst zu verorten.

Mit Mitteln der Performance-Kunst bewegen wir uns durch die entstandenen Arbeiten und Materialien und nehmen diese zum Ausgangspunkt, unsere eigenen Positionierungen, Blicke und Perspektiven zu befragen: Wie bin ich in kolonialen Kontinuitäten positioniert? Wie sind diese in mein Denken, Sprechen und Handeln, aber auch in meine Emotionen und meinen Körper eingeschrieben? Was weiß ich (nicht)? Was sehe ich (nicht)? Und warum? Wie kann ich meinen erlernten Blick herausfordern?

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter freiraum(at)mkg-hamburg.de.

Der Workshop findet als Ausblick im Rahmen der Installation „Colonial Heritage Revisited: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen“ (27.7. – 15.8.2021) im Freiraum des MK&G statt.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Samstag, 04. September 2021

15 Uhr

BEZIRKSRUNDSCHAU

unartig.harburg im Gespräch zu „Heimaten“ | Freiraum

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unartig.harburg im Gespräch zu „Heimaten“ | Freiraum

Unartig, das erste Harburger Jugendmagazin von, für und mit jungen Menschen aus und um den Stadtteil herum legt ohne Scheu vor Diskussionen verschiedenste Realitäten der gleichen Heimat offen. Es fragt sich laut: Was bewegt uns? Wer wird gesehen und wer wird gehört? Wer fühlt sich wo zuhause und was bedeutet das eigentlich? Diese Fragen kommen nun vom Magazin ins Museum: In der mehrteiligen Veranstaltungsreihe spricht Moderatorin & Magazinmitwirkende Joelle Westerfeld mit jeweils zwei unartig-Autor:innen und fühlt ihren Ideen auf den Zahn - dabei darf es auch mal künstlerisch werden.

Die anwesenden Autor:innen werden vorab bei @unartigharburg auf Instagram angekündigt.

unartig.harburg ist ein Magazin, das von jungen Menschen aus und um Harburg kreiert wird. Mit ihrem Schwerpunkt auf soziale Fragen, die in den Kontext des Stadtteils verortet werden, bietet das Magazin eine Möglichkeit junge Menschen im Bereich politischer und kultureller Bildung zu begleiten. Alle Worte, Texte und Bilder sind in partizipativer Arbeit mit jungen Menschen aus Hamburg-Harburg entstanden.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Sonntag, 05. September 2021

12 Uhr

Gespräch

Jüdisches Silber im MK&G: Silke Reuther im Gespräch mit Leonore Maier | Freiraum

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Jüdisches Silber im MK&G: Silke Reuther im Gespräch mit Leonore Maier | Freiraum

Das MK&G bewahrt 3.100 Silberobjekte jüdischer Provenienz aus der Beschlagnahme von 1939. In der Hamburger Pfandleihe hatte der Kunsthistoriker Carl Schellenberg rund 2 Tonnen hochwertige Geschirre, Judaika und schlichtes Tafelsilber für die Hamburger Museen ausgewählt. Das Alltagsgerät wäre an die Schmelze gegangen, hätte das NS-Regime der Entnahme von Silber in dieser Menge widersprochen. Doch die „stille Reserve“ wurde nie eingefordert. Die schlichten Bestecke veranschaulichen, dass sich das menschenverachtende Handeln des NS-Regimes durch alle Gesellschaftsschichten zog und es bei der Beschlagnahme nicht nur um die Entziehung von Vermögen ging, sondern um die Vernichtung jüdischer Kultur und jüdischen Lebens.

Das MK&G arbeitet mit diesem Silber, stellt es aus und verweist auf seine Bedeutung und Geschichte. 165 Silberobjekte aus diesem Bestand sind nun auch im Jüdischen Museum Berlin (JMB) zu sehen. Über die aktuelle Dauerausstellung des JMB und die Bedeutung des Silbers spricht Silke Reuther mit Leonore Maier, Kuratorin am JMB.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Dienstag, 07. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Mittwoch, 08. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Donnerstag, 09. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Freitag, 10. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Samstag, 11. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Sonntag, 12. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Dienstag, 14. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Mittwoch, 15. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

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Donnerstag, 16. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Freitag, 17. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Samstag, 18. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Sonntag, 19. September 2021

(Über-)Leben in Moria II

Präsentation ausgewählter Bilder von Hami Roshan | Freiraum

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Hami Roshan studiert Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hamburg. Er selbst floh 2013 aus dem Iran und kennt die Realität von Flucht und Vertreibung aus seinen eigenen Erfahrungen. Diese teilt er mit den über 20.000 Geflüchteten, welche noch immer auf den griechischen Inseln festsitzen. Um ihr Leid und Leben in den Lagern, sowie ihre Geschichten zu dokumentieren, reiste er bereits zweimal nach Lesbos und hielt seine Eindrücke trotz Verboten und Repressionen in fotografischen Aufnahmen fest. Im September zeigt er aus diesen Eindrücken eine Auswahl als temporäre Installation im Freiraum.

Die Veranstaltungen finden in Kooperation statt mit der Seebrücke Hamburg - Teil einer internationalen Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft.

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Dienstag, 21. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Mittwoch, 22. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Donnerstag, 23. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Freitag, 24. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Samstag, 25. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Sonntag, 26. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Offenes Labor zur Zukunft und Geschichte eines Hamburger Hafenspeichers | Freiraum

Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Dienstag, 28. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

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Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Mittwoch, 29. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

Gestaltung von Raum und Grafik: Benedikt Schichten, Thies Warnke, David Sonnenschein

Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Donnerstag, 30. September 2021

Zeitkapsel Lagerhaus G

Offenes Labor der Initiative Dessauer Ufer | Freiraum

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Vom 21. September bis 3. Oktober finden im Freiraum die offenen Laborwochen zur Zukunft des Lagerhaus G statt - mit einem Überblick zum Lagerhaus G, Biografien von inhaftierten Menschen, originalen Objekten, mehreren architektonischen Modellen, Fotos, Filmen und Audiomaterial, Utopien und Raum für eure Fragen, Ideen und Visionen.

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Diese Veranstaltung wird außerdem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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