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Freiraum

Samstag, 17. Juli 2021

12-16 Uhr

Seminar und Panel-Diskussion

The Kids are alright - Jugend der Gegenwart und Gegenwart der Jugend | Seminar | Freiraum (Anmeldung erforderlich)

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The Kids are alright - Jugend der Gegenwart und Gegenwart der Jugend | Seminar | Freiraum (Anmeldung erforderlich)

Offenes Seminar und Panel-Diskussion im Rahmen des Ausstellungs- und Performance-Projekts „Gegenwart: Doing Youth“.

Anmeldung unter info(at)gegenwart.jetzt

Vorsichtig ließe sich Jugend zunächst als jene Phase bestimmen, deren zentrales Merkmal eine Unbestimmtheit gegenüber der Zukunft ist – zumindest für jene, deren gesellschaftliches Schicksal nicht durch den stummen Zwang der Ökonomie determiniert wird. Jugend ist die transformatorische Passage zwischen Kindheit und Erwachsenenalter, die durch einen ‚Spaß am Widerstand‘, d.h. durch eine Abgrenzung zur etablierten, erwachsenen Ordnung charakterisiert werden kann - oder konnte? Auch wenn aktuelle Studien ein zunehmend befriedetes Generationenverhältnis beschreiben, welches zu einer Freundschaft neigt, belegen die aktuellen Proteste (Fridays for Future, Hong Kong) diese Konfliktlinie eindrücklich. „Jugend hat die Gesellschaft erobert, verwandelt, verbessert und ist selbst dabei kaputt gegangen, immer wieder”, hält Rainald Goetz in seiner Büchner Preisrede fest. Im Anschluss an Goetz interessiert sich der Workshop für Jugend als Möglichkeitsraum für Veränderungen. Entgegen einer exklusiv ‚erwachsenen’ Deutung von Jugend, die traditionell von einem tiefsitzenden Unverständnis (‚ok boomer’) und einer systematischen Abwertung (unreif und -dankbar, gewaltbereit, fehlende Manieren, Rationalitätsdefizit) der nachfolgenden Generation gekennzeichnet ist, möchte das angedachte Format Jugend als Brennglas für die Gegenwart begreifen, in dem gesellschaftliche Antagonismen genauer sichtbar werden.

Im ersten Teil der Veranstaltung (offenes Seminar) werden kurze Texte zum Thema Jugend gemeinsam gelesen und besprochen. Im anschließenden Diskussions-Panel wird versucht unterschiedlichen Zugriffe auf ‚Jugend‘ dialogisch zu verbinden. Dabei soll jedoch nicht bloß über Jugend gesprochen werden, sondern diese auch selbst (insofern dieses Kollektivsubjekt überhaupt existiert) zu Wort kommen.

Weitere Informationen zeitnah auf www.gegenwart.jetzt

freiraum@mkg-hamburg.de

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Sonntag, 18. Juli 2021

15 Uhr

Finissage: Schule der Folgenlosigkeit

Talk | Gespräch zwischen Hilistina Banze (Preisträgerin des Stipendiums für Nichtstun) und Moshtari Hilal (Künstlerin und Autorin, Hamburg/Berlin) | Eintritt frei (mit Buchung vorab)

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Talk | Gespräch zwischen Hilistina Banze (Preisträgerin des Stipendiums für Nichtstun) und Moshtari Hilal (Künstlerin und Autorin, Hamburg/Berlin) | Eintritt frei (mit Buchung vorab)

Bitte buchen Sie Ihr kostenloses Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

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Sonntag, 25. Juli 2021

13-18 Uhr

COPE Magazin @ Freiraum

Dialog, Plaudern, Fragenstellen, Kennenlernen | Freiraum

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Dialog, Plaudern, Fragenstellen, Kennenlernen | Freiraum

Was bedeutet es, einen guten Umgang mit einem Problem zu finden? Sei dieses persönlicher oder politischer Art – oder, feministisch gewendet, beides zugleich: Am Anfang steht häufig die Feststellung, was eine*n belastet, stört, aufreibt. Das Magazin COPE versammelt Texte, die Probleme umreißen und darin selbst zu Bewältigungsstrategien werden. 25 Texte von 25 Autor*innen, von Prosa über Lyrik bis hin zu formalen Experimenten, thematisieren ein Hadern mit herrschenden Normen, Rassismen, Sexismen, Gender, Privilegien, und Sprache als inklusives sowie exklusives Instrument.

Am 25. Juli laden die für COPE Verantwortlichen im Freiraum des MK&G zum Dialog, zum Plaudern, zum Fragenstellen, zur Kritik. Geplant ist ein programmfreier Nachmittag zum Kennenlernen und Austauschen. Wer will, nimmt ein kostenfreies Exemplar des Magazins mit nach Hause oder lässt es absichtlich im Bus liegen.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Dienstag, 27. Juli 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Mittwoch, 28. Juli 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Donnerstag, 29. Juli 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Freitag, 30. Juli 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Samstag, 31. Juli 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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