Mai 2021

Freitag, 21. Mai 2021

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14–18 Uhr

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Online-Symposium
Artist Meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs

Das Symposium ist als Hybrid-Veranstaltung geplant und wird online gestreamt. Links folgen in Kürze. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Freitag 21. Mai, 14 – 18 Uhr
Wissenschaftliche Vorträge und moderierte Gespräche mit eingeladenen Referent:innen (deutsch)
Alexa Färber und Işıl Karataş (Universität Wien, AT)
Lena Holbein (Goethe-Universität Frankfurt)
Charlotte Praetorius (Stiftung Universität Hildesheim)
Esther Ruelfs (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg)
Alexander Streitberger (Université de Louvain, BE).
Moderation: Stefanie Diekmann (Stiftung Universität Hildesheim)

Das Symposium „Artist Meets Archive – Theorie und Praxis des Archivs“ das im Rahmen von Photoszene United stattfindet und in Anbindung an die Ausstellungsreihe „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln konzipiert wurde, wird sich an zwei Tagen mit einem Spektrum künstlerischer und theoretischer Positionen auseinandersetzen, die zum fotografischen Archiv, seiner Struktur, seiner Funktion und seiner Ästhetik entwickelt worden sind. Die Beiträge des ersten Tages aus den Disziplinen der Kunst- und Medienwissenschaften sowie der Ethnologie werden sich dabei mit verschiedenen Positionen von der lokalen Intervention bis zum Dokumentarfilm befassen. Der zweite Tag versammelt die eingeladenen Künstler:innen des Programms „Artist Meets Archive #2“ 2020/2021. Sie präsentieren Ihre Projekte und gewähren Einblicke in den einjährigen Entstehungsprozess, bei dem sie einen ganz eigenen Blick in die jeweiligen Archive gewonnen haben. Die Artist-Talks schließen mit einer Podiumsdiskussion ab, in der Positionen und Interventionen vergleichend diskutiert werden.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der künstlerische Zugriff auf das fotografische Archiv als eigene Form der Recherche und  Forschung zu betrachten ist, und dass dabei oft genug Aspekte und Facetten eines Foto-Archivs in den Fokus rücken, die unter anderen Umständen unbemerkt oder unbeachtet bleiben würden. Das besondere Potenzial des künstlerischen Umgangs mit fotografischen Archivbeständen sowie die Frage, welche Perspektiven auf das Archiv durch sie vermittelt werden, steht daher im Zentrum der Beiträge und Gespräche.

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), Sektion "Geschichte & Archive", der Stiftung Universität Hildesheim und dem Rautenstrauch-Joest-Museum

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