Mai 2021

17.-23. Mai 2021

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Donnerstag, 20. Mai 2021

17 Uhr

Digitale Führung / Live-Rundgang

Peter Gustaf Dorén. Ein Hamburger Raumkünstler um 1900 | Rebecca Junge | Online via Zoom

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Peter Gustaf Dorén. Ein Hamburger Raumkünstler um 1900 | Rebecca Junge | Online via Zoom

Lange vor Ikea prägt ein gebürtiger Schwede die Hamburger Wohnkultur: Peter Gustaf Dorén (1857-1942) beginnt als Dekorationsmaler und baut in Laufe der Jahre ein Unternehmen auf, das sich eine ganzheitliche Gestaltung von Räumen auf die Fahne schreibt. Zu seinen Kunden gehören das Hotel Vier Jahreszeiten, Schümanns Austernkeller, das Thalia Theater und die Eigentümer vieler Wohnhäuser der Hamburger Gesellschaft. Der Rundgang durch die Ausstellung zeigt rund 200 Objekte, darunter Farbmusterkarten, Entwurfsskizzen und Fotografien.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Führung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt per Tablet durch die Ausstellungsräume

Link zum Ticket-Shop:
https://mkg-shop.gomus.de/#/product/event/4?date=2021-05-20&date_id=11

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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Freitag, 21. Mai 2021

14–18 Uhr

Online-Symposium

Artist Meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs | Symposium | Livestream

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Artist Meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs | Symposium | Livestream

-> Infos und Livestream (Symposium)

Online-Symposium
Artist Meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs

Das Symposium ist als Hybrid-Veranstaltung geplant und wird online gestreamt. Links folgen in Kürze. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Freitag 21. Mai, 14 – 18 Uhr
Wissenschaftliche Vorträge und moderierte Gespräche mit eingeladenen Referent:innen (deutsch)
Alexa Färber und Işıl Karataş (Universität Wien, AT)
Lena Holbein (Goethe-Universität Frankfurt)
Charlotte Praetorius (Stiftung Universität Hildesheim)
Esther Ruelfs (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg)
Alexander Streitberger (Université de Louvain, BE).
Moderation: Stefanie Diekmann (Stiftung Universität Hildesheim)

Das Symposium „Artist Meets Archive – Theorie und Praxis des Archivs“ das im Rahmen von Photoszene United stattfindet und in Anbindung an die Ausstellungsreihe „Artist Meets Archive“ der Internationalen Photoszene Köln konzipiert wurde, wird sich an zwei Tagen mit einem Spektrum künstlerischer und theoretischer Positionen auseinandersetzen, die zum fotografischen Archiv, seiner Struktur, seiner Funktion und seiner Ästhetik entwickelt worden sind. Die Beiträge des ersten Tages aus den Disziplinen der Kunst- und Medienwissenschaften sowie der Ethnologie werden sich dabei mit verschiedenen Positionen von der lokalen Intervention bis zum Dokumentarfilm befassen. Der zweite Tag versammelt die eingeladenen Künstler:innen des Programms „Artist Meets Archive #2“ 2020/2021. Sie präsentieren Ihre Projekte und gewähren Einblicke in den einjährigen Entstehungsprozess, bei dem sie einen ganz eigenen Blick in die jeweiligen Archive gewonnen haben. Die Artist-Talks schließen mit einer Podiumsdiskussion ab, in der Positionen und Interventionen vergleichend diskutiert werden.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der künstlerische Zugriff auf das fotografische Archiv als eigene Form der Recherche und  Forschung zu betrachten ist, und dass dabei oft genug Aspekte und Facetten eines Foto-Archivs in den Fokus rücken, die unter anderen Umständen unbemerkt oder unbeachtet bleiben würden. Das besondere Potenzial des künstlerischen Umgangs mit fotografischen Archivbeständen sowie die Frage, welche Perspektiven auf das Archiv durch sie vermittelt werden, steht daher im Zentrum der Beiträge und Gespräche.

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), Sektion "Geschichte & Archive", der Stiftung Universität Hildesheim und dem Rautenstrauch-Joest-Museum

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