Januar 2022

Sonntag, 16. Januar 2022

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Alle Termine

10-18 Uhr

Ausstellung der finalen Wettbewerbsentwürfe „Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs“

Vom 11.-23. Januar 2022 im MK&G

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Vom 11.-23. Januar 2022 im MK&G

Der städtebaulich-freiraumplanerische Planungswettbewerb ist abgeschlossen: Der Entwurf des Büros bof Architekten aus Hamburg zusammen mit den Landschaftsarchitekten hutterreimann aus Berlin wurde zum 1. Preis gekürt. Besuchen Sie die Ausstellung und sehen Sie sich neben den Preisträgern alle Entwürfe aller teilnehmenden Büros des gesamten Wettbewerbsverfahrens an.

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14/15/16 Uhr

Japanische Teezeremonie

Im Teehaus Shōseian, Hütte der reinen Kiefer, wird der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyōto vorgeführt und erklärt.

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Im Teehaus Shōseian, Hütte der reinen Kiefer, wird der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyōto vorgeführt und erklärt.

Am Ende der etwa einstündigen Veranstaltung erhält jede*r Besucher*in eine japanische Süßigkeit und eine Schale mit grünem, schaumigem Tee. | 3 € zzgl. Museumseintritt

Die Veranstaltung findet im 2G-Plus-Modus statt. Bitte halten Sie entsprechende Nachweise bereit. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Tickets können Sie direkt an der Museumskasse erwerben oder vorab im Online-Shop buchen.

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15 Uhr

Gespräch

Eine fast verlorene Technik: Der magische Sound des Diaprojektors | Barbara Sommermeyer, Diplom-Restauratorin, Hamburger Kunsthalle im Gespräch mit Sven Schumacher | Ticketbuchung

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Eine fast verlorene Technik: Der magische Sound des Diaprojektors | Barbara Sommermeyer, Diplom-Restauratorin, Hamburger Kunsthalle im Gespräch mit Sven Schumacher | Ticketbuchung

Bitte buchen Sie Ihr Veranstaltungs-Ticket unter tickets.mkg-hamburg.de.

Hinweis: Für diese Veranstaltung gilt das 2G-Plus-Modell.

Leuchtende Farben, ein positives Bild direkt nach der Entwicklung und die eigenen Erlebnisse im Kinoformat: Dias speichern Erinnerungen und lassen sie im Licht des Projektors aufleben. Künstler* innen nutzen das Medium zur Inszenierung komplexer Bildchoreografien, immer untermalt von den Geräuschen der mechanischen Apparatur. Was macht die Faszination von Diaschauen aus und wie lässt sich dieses Erlebnis ins digitale Zeitalter hinüberretten, wenn Filme und Projektoren zu Mangelwaren werden?

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