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Sonntag, 01. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe „Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs“

30 Entwürfe der teilnehmenden Büros werden vom 31. Juli bis 3. August im MK&G gezeigt | Kostenlos

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30 Entwürfe der teilnehmenden Büros werden vom 31. Juli bis 3. August im MK&G gezeigt | Kostenlos

Die 1. Bearbeitungsphase im städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb ist nun abgeschlossen: 30 Arbeiten wurden durch die teilnehmenden Büros entwickelt und eingereicht.

Im MK&G können sich alle Interessierten die Wettbewerbsentwürfe ansehen und ihr Feedback abgeben. Der Besuch ist kostenfrei. Die gesammelten Eindrücke, Meinungen und Hinweise fließen in die Sitzung des Preisgerichts am 5. August 2021 ein. Dieses entscheidet, welche zehn Entwürfe in der 2. Phase des Wettbewerbes weiter ausgearbeitet werden.

Da es sich um einen laufenden Wettbewerbsprozess handelt, ist die Wahrung der Anonymität sowie der Vertraulichkeit der Arbeiten ein besonders wichtiger Bestandteil, der im Rahmen der Veranstaltung umgesetzt werden muss. So wird sichergestellt, dass die Bewertung der Entwürfe durch das Preisgericht ausschließlich auf Basis der Qualität erfolgt und die Inhalte nicht an andere Wettbewerbsteilnehmende getragen werden.

Besucher*innen werden dringend gebeten zu beachten, dass es untersagt ist, die Wettbewerbsentwürfe zu fotografieren, zu filmen, Skizzen anzufertigen oder auf anderem Wege Informationen nach Außen zu tragen.

Nutzen Sie die Chance, die Arbeiten live und vor Ort zu erleben und uns Ihr Feedback zu geben.

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10-18 Uhr

Kultursommer Hamburg

Dancing Letters - Calligraphies on the Road | Gängeviertel, Amargi e.V.

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Dancing Letters - Calligraphies on the Road | Gängeviertel, Amargi e.V.

Anmeldung: tobias.moerike@mkg-hamburg.de

In einem Street-Workshop für Einsteiger*innen geben der Grafikdesigner YamanAl Baker und der Streetartist ElBohly einen Einblick in die Gestaltung arabischer Schrift. Im offenen Workshop, der sich an Menschen mit und ohne Arabischkenntnisse richtet, geben sie eine Kostprobe ihrer künstlerischen Praxis. Im zweiten Teil entsteht ein Wandbild nach einem Entwurf der beiden, das sie gemeinsam mit den Teilnehmer*innen des Workshops gestalten.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Kulturraum Amargi e.V. statt.

Yaman Al Baker wurde in Damaskus geboren. Er studierte Grafikdesign, Kunst und Archäologie. Als Künstler arbeitet er zu arabische Kalligrafie und Typografie. Er sucht ein neues Konzept der arabischen Schriftgestaltung, jenseits klassischer und traditioneller Darstellungsformen. Seit 2016 lebt er an in Hamburg und war an zahlreichen sozio-kulturellen Projekten beteiligt.

Elbohly („der Verrückte“) wurde in Misrata, Libyen, geboren und zog 2007 nach Tripolis. Als Streetartist war er von Beginn der Revolution 2011 bis 2013 in Tripolis aktiv. Elbohly lebt in Dänemark und ist in Kopenhagen ansässig, wo er mit der Gruppe „Turning Tables“ arbeitet und einen Videoblog zu lybischen Rap betreibt.  Im Jahr 2015 nahm er am Shubbak Festival in London teil und zeigte eine Live-Performance im Chelsea Theater, in der er Sufi-Tanz und Kalligraffiti in einer Bewegung verband.

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12 Uhr

Führung

Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Anne Wilhelm | Museumseintritt

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Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Anne Wilhelm | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Dienstag, 03. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe „Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs“

30 Entwürfe der teilnehmenden Büros werden vom 31. Juli bis 3. August im MK&G gezeigt | Kostenlos

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30 Entwürfe der teilnehmenden Büros werden vom 31. Juli bis 3. August im MK&G gezeigt | Kostenlos

Die 1. Bearbeitungsphase im städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb ist nun abgeschlossen: 30 Arbeiten wurden durch die teilnehmenden Büros entwickelt und eingereicht.

Im MK&G können sich alle Interessierten die Wettbewerbsentwürfe ansehen und ihr Feedback abgeben. Der Besuch ist kostenfrei. Die gesammelten Eindrücke, Meinungen und Hinweise fließen in die Sitzung des Preisgerichts am 5. August 2021 ein. Dieses entscheidet, welche zehn Entwürfe in der 2. Phase des Wettbewerbes weiter ausgearbeitet werden.

Da es sich um einen laufenden Wettbewerbsprozess handelt, ist die Wahrung der Anonymität sowie der Vertraulichkeit der Arbeiten ein besonders wichtiger Bestandteil, der im Rahmen der Veranstaltung umgesetzt werden muss. So wird sichergestellt, dass die Bewertung der Entwürfe durch das Preisgericht ausschließlich auf Basis der Qualität erfolgt und die Inhalte nicht an andere Wettbewerbsteilnehmende getragen werden.

Besucher*innen werden dringend gebeten zu beachten, dass es untersagt ist, die Wettbewerbsentwürfe zu fotografieren, zu filmen, Skizzen anzufertigen oder auf anderem Wege Informationen nach Außen zu tragen.

Nutzen Sie die Chance, die Arbeiten live und vor Ort zu erleben und uns Ihr Feedback zu geben.

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Mittwoch, 04. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Donnerstag, 05. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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18-21 Uhr

BEZIRKSRUNDSCHAU

Filmvorführung & Gespräch: LEERE STADT (2016-2017) von Janne Jürgensen | Freiraum

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Filmvorführung & Gespräch: LEERE STADT (2016-2017) von Janne Jürgensen | Freiraum

Ein Drama, in dem sich der Protagonist Yassar nach einem gescheiterten Familienleben auf Sinnsuche durch den Stadtteil Hammerbrook begibt. Janne Jürgensen, der zurzeit den Heimatfilm „Es blüht die Heide“ dreht und sich intensiv mit dem Thema Heimat auseinandersetzt, wird anschließend an das Screening über Identität, Hammerbrook und HafenCity, Gentrifizierung, Aneignung eines Stadtteils und Weiteres sprechen und Fragen der Besucher*innen beantworten.

Im Programm BEZIRKSRUNDSCHAU begleitet der Freiraum die Ausstellung HEIMATEN. In mehreren Veranstaltungen richtet sich dabei der Blick auf einzelne Viertel, Bezirke und Straßen Hamburgs: Wer fühlt sich hier zuhause? Wer gestaltet die Nachbarschaft? Wie verändern sich die Orte?

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Freitag, 06. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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Samstag, 07. August 2021

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
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Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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15 Uhr

Führung

Die Sprache der Mode | Anne Pflug | Museumseintritt

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Die Sprache der Mode | Anne Pflug | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Sonntag, 08. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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12 Uhr

Führung

Schönheit der Form. Die Designerin Christa Petroff-Bohne | Rebecca Junge | Museumseintritt

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Schönheit der Form. Die Designerin Christa Petroff-Bohne | Rebecca Junge | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Dienstag, 10. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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19-20.30 Uhr

MK&G meets VHS Hamburg

Das Fremde und das Eigene – Eindrücke aus der Antikensammlung des MK&G | 3-tägiger Online-Kurs über Zoom | 18 Euro

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Das Fremde und das Eigene – Eindrücke aus der Antikensammlung des MK&G | 3-tägiger Online-Kurs über Zoom | 18 Euro

Di., 10.08.2021, 19:00 - 20:30
Di., 17.08.2021, 19:00 - 20:30
Di., 24.08.2021, 19:00 - 20:30

-> Infos und Anmeldung

Krisenzeiten sind Ab- und Ausgrenzungszeiten: Schon seit jeher beobachten wir, wie Gesellschaften sich gegen das sogenannte „Fremde“ abschotten. Dabei geht es in erster Linie darum, die eigene Gruppe zu stabilisieren, sich ihres Rückhalts zu versichern. Ein Verhalten, das schon die Antike kennt. Im Kurs durchstreifen wir die Antikensammlung des MK&G und nehmen drei unterschiedliche gestalterische Ausdrucksformen von Fremdbildern in den Blick: 1. Reale und mythische Feindbilder – Attische Vasenbilder mit Persern und Amazonen erklären viel über das Verhältnis der Griechen zu ihren berühmten Kontrahenten. Darüber kommen wir ins Gespräch über europäische Vorurteile und die Faszination für den Orient. 2. Migration & Synkretismus – Eine Gruppe hellenistscher Tonstatuetten aus Ägypten veranschaulicht das ambivalente Verhältnis in der ethnisch und religiös vielfältigen Metropole Alexandria und lädt uns ein über Umgang mit dem Multikulturalität zu sprechen. 3. Inklusion, Exklusion und Tradition – Einige herausragende Weihgeschenke und zahlreichen Bilddetails dokumentieren einen Zwiespalt zwischen der Angst vor Krankheit und Versehrtheit, gleichzeitig aber auch einem selbstverständlichen Umgang dem Tod. Die Verschiebung des Stellenwertes von Krankheit und Tod heute können wir hier anschaulich nachvollziehen. Ein Kurs in Kooperation mit dem MK&G.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).
Kursleitende: Dr. Lilian Adlung-Schönheit

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/die-antike-das-fremde-und-das-eigene-ein-einblick-in-die-antikensammlung-des-mk-g/331124

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Mittwoch, 11. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

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16-18 Uhr

Kultursommer Hamburg

Filmscreening: Re-creating the „ANONYMOUS PHARAOH“ | MK&G Freiraum

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Filmscreening: Re-creating the „ANONYMOUS PHARAOH“ | MK&G Freiraum

Das „Anonymous Pharaoh“-Graffiti des ägyptischen Street Artist Marwan Shahin gehört zu den ikonischen Bildern der Revolutionen von 2011. (In dem Bild setzt Shahin das Abbild von der Figur Guy Fawkes mit der Maske Tutanchamuns zusammen. In der Verbindung von Anonymus-Symbol und Antike schuf er eine der wichtigsten Ikonen der ägyptischen Revolution.) Für die Ausstellung „Be with the Revolution. Street Art und Grafik-Design der arabischen Proteste“, die im MK&G gezeigt wird, sprüht der Hamburger Street Artist Tona den „Anonymous Pharaoh“ nach, in enger Zusammenarbeit mit Marwan Shahin. In einem filmischen Making-off können die Besucher*innen das Entstehen des Grafittis miterleben. Gezeigt wird der Kurzfilm von 16 bis 18 Uhr im Freiraum des MK&G.

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Donnerstag, 12. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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18 Uhr

Digitale Einführung

Heimaten | Anne Wilhelm | Online via Zoom

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Heimaten | Anne Wilhelm | Online via Zoom

Heimat: Gibt es so etwas überhaupt? Und wenn ja, was ist Ihre Heimat? Wo liegt sie? Wieviel Heimat brauchen Sie? Und warum reagieren Menschen so emotional, wenn es um Heimat geht? Klar ist, die eine, für alle gültige Definition von Heimat werden wir nicht finden. Statt Antworten haben wir Fragen – gebündelt in sieben zentrale Themen. In der digitalen Einführung gibt Anne Wilhelm einen Überblick über die Ausstellung, stellt Ihnen ausgewählte Exponate und Projekte vor und läßt die Kurator*innen der Schau zu Wort kommen.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Einführung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt durch eine multimediale Präsentation

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/11

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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18-21 Uhr

BEZIRKSRUNDSCHAU

Filmvorführung & Gespräch: BUY BUY ST. PAULI (2014) von Irene Bude, Steffen Jörg und Olaf Sobczak | Freiraum

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Filmvorführung & Gespräch: BUY BUY ST. PAULI (2014) von Irene Bude, Steffen Jörg und Olaf Sobczak | Freiraum

Ein Dokumentarfilm über die Kämpfe um die bereits abgerissenen Esso-Häuser, der die Interessenslage zwischen Anwohner*innen, Investor*innen, der Stadtpolitik und –planung aufzeigt. Der Film wird aus der Sicht der Anwohner*innen erzählt, die ihr Zuhause und somit auch ein Stück ihrer Heimat verloren. Auch die drei Filmemacher*innen werden am 12. August im Freiraum sein. Nicht nur, um über ihren Film zu sprechen, sondern auch um auf aktuelle stadtpolitische Diskurse aufmerksam zu machen.

Im Programm BEZIRKSRUNDSCHAU begleitet der Freiraum die Ausstellung HEIMATEN. In mehreren Veranstaltungen richtet sich dabei der Blick auf einzelne Viertel, Bezirke und Straßen Hamburgs: Wer fühlt sich hier zuhause? Wer gestaltet die Nachbarschaft? Wie verändern sich die Orte?

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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Freitag, 13. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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14-19 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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Samstag, 14. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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10-16 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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14-16.30 Uhr

Kultursommer Hamburg

Performance 30x30 | Jungfernstieg

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Performance 30x30 | Jungfernstieg

Dreißig mal dreißig Zentimeter ist der Raum der den Häftlingen in syrischen Gefängnissen zur Verfügung steht. In überbelegten Zellen, sind oft mehr als 50 Menschen gefangen. Geschlafen wird in Schichten. Ein winziger Raum bleibt zum Sitzen und Essen. In einer Performance empfindet die Künstlerin die Haftbedingungen in syrischen Gefängnissen nach. Auf Grundlage von Interviews mit ehemaligen Häftlingen kritisiert sie die systematische Folter und die Praxis des „verschwinden Lassens“ von Regimegegner*innen die bis heute anhält.

Razan Sabbagh ist eine syrische Künstlerin, die in Hamburg lebt. Ihre Arbeit bewegt sich im Feld zwischen Kunst und Aktivismus. Sie interessiert sich für die Überschneidung von Politik, Raum, Schall im Kontext von Menschenrechtsverletzungen. Sabbagh lebt seit 2013 in Hamburg, Als Multimedia-Künstlerin Malerei, Performance und Installation hat sie an Ausstellungen und Festivals in Berlin, Hamburg, Köln, Saarbrücken, Oslo, Beirut und Sharjah teilgenommen.

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15 Uhr

Führung

Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Tamara Schneidereit | Museumseintritt

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Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Tamara Schneidereit | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Sonntag, 15. August 2021

COLONIAL HERITAGE REVISITED

Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

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Installation: Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen | 27. Juli bis 15. August 2021 | Freiraum

COLONIAL HERITAGE REVISITED
Vergangene und gegenwärtige Diskurse an Museen
27. Juli bis 15. August 2021
Kostenlos im Freiraum des MK&G

Viele würden behaupten, die Zeit des Kolonialismus sei lange vorbei, doch noch immer wirkt sie in die Gegenwart: Dies wird auch an einigen Museen deutlich, deren Objekte aktuell verstärkt auf ihre Herkunft und mögliche koloniale Unrechtskontexte untersucht werden. In der Installation der Praktikantin Carlotta Ortinger werden im Freiraum des MK&G ab dem 27. Juli 2021 vielfältige Perspektiven in die Geschichte und Gegenwart des Diskurses eröffnet. So wird sowohl der Standpunkt des MK&G in den 1920er und 1930er Jahren als auch gegenwärtige Diskussionen über einen bewussten Umgang mit dem eigenen kolonialen Erbe sicht- und hörbar gemacht.

Dazu werden Erkenntnisse der Provenienzforscherin des MK&G, Silke Reuther, zu hören sein, produziert vom Katerfrühstück, dem Uniradio in Lüneburg. Außerdem wird die Installation von Stimmen des Power of Color-Podcasts begleitet, die sich mit der Schaffung eines kolonialkritischen Bewusstseins und der Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beschäftigen. Die Zeichnungen und Typografien von Xiyu Tomorrow wiederum geben Denkanstöße, um eine dekoloniale Haltung zu entwickeln. Der Podcast von Matatu wirft einen kritisch-aktivistischen Blick auf aktuelle Restitutionsdebatten und befragt damit erneut die politische und kulturelle Verantwortung von Museen in einer postkolonialen Gegenwart. Alle auditiven Elemente sind über die App „Narrativ – interaktiver Ausstellungsguide“ hörbar.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

freiraum@mkg-hamburg.de

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10-16 Uhr

Kultursommer Hamburg

Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

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Ost & West – Aus welchem Stoff ist die Deutsche Einheit? | MK&G Innenhof

Anmeldung: julia.meer@mkg-hamburg.de (Anmeldeschluss: 10. August)

Stoffe und Stofflichkeit verbinden und trennen. Die Hamburger Textilkünstlerin Anne Reiter bearbeitet mit handwerklichen Techniken wie Weben, Knüpfen und Siebdrucken Möglichkeiten von Erinnerungskulturen. Gemeinsam mit der Leipziger Künstlerin Sophie Lindner, welche die Pop-Kultur des Ostens mit dem Motiv des Planeten Saturn erforscht, wird der Siebdruck Workshop in der Innenstadt Hamburgs Haltungen zu Ost & West erfragen.

Die Künstlerinnen sind Beide im Osten geboren und aufgewachsen. Als Nachwendegeneration“ fühlen sie sich mit verantwortlich über den Stand der deutschen Einheit zu sprechen. Wo steht deutsch-deutsche Geschichte heute? Kann Erinnerungskultur verstofflicht werden und individuelle Bilder entstehen?

Zusätzlich zu den 8–10 fest angemeldeten Teilnehmer*innen sind auch Passant*innen und Interessierte eingeladen mit den Künstlerinnen Ambivalenzen in Ost- und Westperspektiven zu verhandeln. Mit einem Konvolut an Motiven können die Teilnehmer*innen des Workshops Stoffe bedrucken, ihre Haltungen befragen und im zweiten Schritt in körpernahe Textilien verwandeln. Halstuch, Pioniertuch, Stola. Die Textilien können anschließend von den Teilnehmer*innen mitgenommen werden, sich im Privaten wie im Öffentlichen als zärtliche Gesten in oft verhärteten gesellschaftlichen Diskursen verteilen.

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12 Uhr

Führung

Weltreligionen. Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam | Dr. Marita to Berens-Jurk | Museumseintritt

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Weltreligionen. Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam | Dr. Marita to Berens-Jurk | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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18 Uhr

Klavierabend

J.S. Bach: Goldberg-Variationen | Danang Dirhamsyah | Eintritt frei – Spenden erbeten | Voranmeldung erforderlich

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J.S. Bach: Goldberg-Variationen | Danang Dirhamsyah | Eintritt frei – Spenden erbeten | Voranmeldung erforderlich

Anmedung per Mail über: fugenfuegen(at)gmail.com

Voraussetzung für den Besuch ist ein negativer Coronatest, ein Impfnachweis oder eine Genesung.

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Samstag, 21. August 2021

15 Uhr

Führung

Made in China! Porzellan | Dr. Susanne Schäffler-Gerken | Museumseintritt

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Made in China! Porzellan | Dr. Susanne Schäffler-Gerken | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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17-18.30 Uhr

MK&G meets VHS Hamburg

Jugendstil und Art Déco – Plakatkunst im MK&G | Online-Kurs über Zoom | 10 Euro

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Jugendstil und Art Déco – Plakatkunst im MK&G | Online-Kurs über Zoom | 10 Euro

-> Infos und Anmeldung

Das Plakat ist bis heute eine der vielseitigsten und am weitesten verbreiteten Form der grafischen Kunst. Plakate spiegeln wie kein anderes künstlerisches Medium gesellschaftliche Trends, technische Entwicklung und nicht zuletzt ästhetische Ideale einer Epoche wieder. Dieser Online-Vortrag beschäftigt sich mit dem Werbeplakat des Jugendstil und Art Déco im Zeitraum von ca. 1870 bis in die 1930er Jahre. Diese Zeit gilt als die erste große Blütezeit des Plakats und fasziniert durch die Vielfalt von Motiven und Themen: Die Spanne reicht von Plakaten für Theater- und Kabarettstars über Produktwerbung bis hin zu Ankündigungen für Ausstellungen. Namhafte Künstler*innen und später dann auch die ersten Gebrauchsgrafiker*innen experimentierten mit Gestaltung und Drucktechniken. Sie schufen Motive mit Kultcharakter, die das Grafikdesign bis heute beeinflussen und in großer Zahl in Büchern, als Poster und Postkarten sowie im Internet reproduziert werden. Im Anschluss an den Vortrag haben wir ausreichend Gelegenheit, Ihre Fragen zu besprechen. Ein Kurs in Kooperation mit dem MK&G.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).
Kursleitende: Rebecca Junge

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/jugendstil-und-art-deco-plakatkunst-im-mk-g/331024

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Sonntag, 22. August 2021

12 Uhr

Führung

Die Sprache der Mode | Anne Pflug | Museumseintritt

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Die Sprache der Mode | Anne Pflug | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Montag, 23. August 2021

18-19.30 Uhr

MK&G meets VHS Hamburg

Politische Bilder aus Rom – Antike Kaiserportraits im MK&G | Online-Kurs über Zoom | 8 Euro

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Politische Bilder aus Rom – Antike Kaiserportraits im MK&G | Online-Kurs über Zoom | 8 Euro

-> Infos und Anmeldung

Auf eine lange Regierungsphase folgt in der Regel zunächst eine programmatische Neuaufstellung. Dieses politische Phänomen lässt sich eindrücklich anhand römischer Kaiserportraits in der Antikensammlung des MK&G nachverfolgen. Wollten die neuen Regenten sich in die Tradition ihrer Vorgänger stellen oder sich von diesen distanzieren - über Portraitstatuen und Münzbilder konnten sie diese Entscheidungen zum Ausdruck bringen. In diesem Online-Vortrag schauen wir uns antike Bilder an, die viel über politische Bildsprachen verraten. Zum Schluss haben wir die Möglichkeit, durch aktuelle Beispielbilder Parallelen zu heutigen Wahlkämpfen zu diskutieren. Ein Kurs in Kooperation mit dem MK&G.

Dieser Online-Kurs findet mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us).
Kursleitende: Dr. Lilian Adlung-Schönheit

https://www.vhs-hamburg.de/kurs/politische-bilder-aus-rom-antike-kaiserportraits-im-mk-g/331028

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Donnerstag, 26. August 2021

18 Uhr

Digitale Einführung

Heimaten | Anne Wilhelm | Online via Zoom

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Heimaten | Anne Wilhelm | Online via Zoom

Heimat: Gibt es so etwas überhaupt? Und wenn ja, was ist Ihre Heimat? Wo liegt sie? Wieviel Heimat brauchen Sie? Und warum reagieren Menschen so emotional, wenn es um Heimat geht? Klar ist, die eine, für alle gültige Definition von Heimat werden wir nicht finden. Statt Antworten haben wir Fragen – gebündelt in sieben zentrale Themen. In der digitalen Einführung gibt Anne Wilhelm einen Überblick über die Ausstellung, stellt Ihnen ausgewählte Exponate und Projekte vor und läßt die Kurator*innen der Schau zu Wort kommen.

Praktische Informationen:
- Preis 3 Euro
- Dauer 45 Min.
- Online-Einführung per Zoom

Voraussetzungen:
- Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone)
- Breitband-Internetanschluss
- Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge

Ablauf:
- Erhalt eines Einwahl-Links per E-Mail für Zoom-Konferenz mit der Buchungsbestätigung. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.
- Einwahl mit dem Link kurz vor Führungsbeginn
- Guide führt durch eine multimediale Präsentation

Link zum Ticket-Shop:
https://tickets.mkg-hamburg.de/#/product/event/11

https://zoom.us/j/97673670505?pwd=ano2b2xWNkl4RC8weHZwV09FMVVldz09

Meeting-ID: 976 7367 0505

Kenncode: together

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Samstag, 28. August 2021

15 Uhr

Führung

Schönheit der Form. Die Designerin Christa Petroff-Bohne | Rebecca Junge | Museumseintritt

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Schönheit der Form. Die Designerin Christa Petroff-Bohne | Rebecca Junge | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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Sonntag, 29. August 2021

12 Uhr

Führung

Im Doppelpack – Kunst und Musik in der Renaissance | Christine Kitzlinger und Olaf Kirsch | Museumseintritt

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Im Doppelpack – Kunst und Musik in der Renaissance | Christine Kitzlinger und Olaf Kirsch | Museumseintritt

Anlässlich des 500. Todestages des Renaissancekomponisten Josquin Desprez führen Christine Kitzlinger und Olaf Kirsch in einem Sammlungsrundgang an den Hof von Ercole d’Este in Ferrara. Dem ebenso an Macht wie an Prestige gelegenen Herzog gelingt es 1503 den damals auf dem Zenit seines Ruhmes stehenden Komponisten – für ein exorbitantes Gehalt – als Leiter seiner Hofkapelle zu gewinnen. Kunstwerke der Sammlung des MK&G und Musik von Josquin treten miteinander in Dialog und lassen die Blütezeit des kunstsinnigen Hofes neu erfahren.

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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12 Uhr

Führung

Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Tamara Schneidereit | Museumseintritt

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Heimaten. Eine Ausstellung und Umfrage | Tamara Schneidereit | Museumseintritt

- Begrenzte Teilnehmer*innenzahl
- Anmeldung vor Ort an der Museumskasse am Tag der Führung
- Treffpunkt: Foyer

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