Wer bist Du?

Neue Wege der Besucher*innenbefragung

Zeitspanne
20.3.26 – 13.9.26
Bild / Video
Teasertext

In der Ausstellung „Wer bist Du?“ geht das MK&G neue Wege der Besucher*innenbefragung: Gäste sind eingeladen, auf spielerische Weise Fragen zu ihrem eigenen Besuchsverhalten zu beantworten und dabei mehr über sich selbst zu erfahren. Damit möchte das MK&G sein Publikum aktivieren und das Haus auf Basis der Ergebnisse zu einem Ort weiterentwickeln, an dem sich noch mehr Menschen willkommen und wohlfühlen. Anhand von Fragen wie „Was ist Dir bei Deinem Besuch im MK&G besonders wichtig?“, „Was behältst Du in Erinnerung?“ oder „Was würdest Du verändern, wenn Du Direktor*in wärst?“ können die Gäste beispielsweise mit Klebepunkten abstimmen, Kommentare verfassen und Erfahrungen teilen oder zeichnen, was ihnen wichtig ist. Ergänzt wird die Befragung durch Objekte aus der Sammlung des MK&G sowie durch eine Auswahl von Plakatkampagnen besonders erfolgreicher Ausstellungen der vergangenen Jahre am MK&G, die selbst zum Gegenstand der Befragung werden. Parallel zur Ausstellung realisiert die Designerin Chris Campe im westlichen Treppenhaus eine dauerhafte Wandarbeit mit Stimmen von Besucher*innen.

Die Ausstellung „Wer bist Du?“ wird während der Laufzeit wachsen und sich verändern. So wird sie zu einem gemeinsamen Erfahrungsraum, in dem Rückmeldungen, Wünsche und Perspektiven der Besucher*innen sichtbar werden und miteinander in Dialog treten.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit Studierenden des Studiengangs Public Design der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Jona Piehl.

 
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Was ist Dir bei einem Besuch im MK&G am wichtigsten?

Sie können auch von Zuhause teilnehmen und die Frage „Was ist Dir bei einem Besuch im MK&G am wichtigsten?“ digital beantworten.

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Installation von Chris Campe

Wow! Häh? Toll! Stimmen der Besucher*innen

Gemeinsam mit den Aufsichten des MK&G hat die Hamburger Designerin Chris Campe Aussagen von Besucher*innen gesammelt. Als dauerhafte Wandinstallation im Westflügel erhalten diese auf Holzplatten gezeichneten Kommentare nun eine visuelle Form – und einen eigenen Klang. Für Chris Campe ist Schrift ein audiovisuelles Medium: Form und Formulierung verbinden sich im Kopf zu einem Klangbild; die Sätze sind unmittelbar hörbar.