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Elfenbein-Tagung im MKG

Experten begutachten Meisterwerke | 15. Mai 2014

Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG.

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Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG. Das Treffen wird veranstaltet vom Staatlichen Museum Schwerin und vom Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und versteht sich als Ideenpool für Kooperationen und künftige Ausstellungsprojekte. Die Sammlung barocker Elfenbeinarbeiten im MKG umfasst rund 90 Exponate aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Spitzenstücke wie die Figurengruppe von Adam und Eva von Leonhard Kern und viele weitere bedeutende Arbeiten.

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Blitzlichtgewitter

Willard Wigan im MKG | 14. April 2014

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter der Presse stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends.

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Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends. Im Beisein der Presse setze er die neuen Werke ein, die gut verpackt in einer kleinen Schatulle auf ihren großen Auftritt warteten. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich unter dem Mikroskop versammelt: Von der Holzpuppe Pinocchio bis zur ägyptischen Pharaonin Nofretete gibt es ab morgen allerlei Neues in der Ausstellung zu entdecken. Gewohnt entspannt und gut gelaunt gab sich Wigan zum Pressetermin und stand den Journalisten Rede und Antwort. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni verlängert.

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Mythos Chanel – Halbzeit

Presse und Besucher begeistert | 09. April 2014

Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann, schreibt die Neue Zürcher Zeitung am Montag über die Ausstellung "Mythos Chanel". Und auch die Besucher sind zufrieden. Rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel nach.

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Druckfrisch ist die jüngste Pressestimme zur Ausstellung „Mythos Chanel“, die am Montag in der Neuen Zürcher Zeitung erschien: Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann. Das Kunstmagazin monopol hat die Ausstellung zum Anlass genommen, in der Märzausgabe einen Blick in die Pariser Wohnräume der Grand Dame der Modewelt zu werfen. Und auch im World Wide Web trifft die Ausstellung auf große Resonanz. „Das kleine Einmaleins der Damenmode“ von Coco Chanel erläutert ein Beitrag auf dem Blog Dare, und Zeit Online spürt der Magie der Unternehmerin nach. „Das müssen Sie sehen!“ schreibt der NDR, und auch die Art findet, diese Ausstellung darf auf keinen Fall verpasst werden. Aber auch die Besucher kommentieren fleißig mit - rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel. Auf der Facebook-Seite des MKG und dem hauseigenen Blog zur Ausstellung, Stilbrise finden sich zahlreiche Beiträge.

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"Nichts gibt es nicht"

Schüler interviewen Willard Wigan | 09. Dezember 2013

Zur Eröffnung der Ausstellung "Kleine Welten" interviewten Kira Marlen Nehring und Nahuel Drexelius, beide in der 12. Klasse der Stadtteilschule Stellingen, den Künstler Willard Wigan. „Ich möchte der Welt zeigen, dass die kleinen Sachen die größten Dinge sein können", sagt Wigan.

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Zur Eröffnung der Ausstellung "Kleine Welten" interviewten Kira Marlen Nehring und Nahuel Drexelius, beide in der 12. Klasse der Stadtteilschule Stellingen, den Künstler Willard Wigan. „Ich möchte der Welt zeigen, dass die kleinen Sachen die größten Dinge sein können", sagt Wigan. "In der Schule konnte ich mich nicht ausdrücken und ich habe mich wie ein Niemand gefühlt. Ich wollte mit dieser Welt experimentieren, die wir nicht sehen können. Meine Arbeit ist eine Reflexion meiner selbst." In der Schule leidet der Brite an Legasthenie, wird von Mitschülern und Lehrern gehänselt. Er zieht sich zurück in eine eigene Welt und baut dort für Ameisen ganze Wohnkomplexe mit Mobiliar und Ausstattung. Er glaubt, dass wenn man sein Werk nicht sehen kann, es auch nicht kritisiert werden kann. Oft beschrieben als „nichts", nimmt sich Wigan vor, der Welt zu zeigen, dass „nichts" nicht existiert. Seine faszinierenden Mikroskulpturen sind nun bis 16. März im MKG zu sehen.

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