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Schüler fotografieren Reichtum

MKG zeigt die Besten vom Wettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv“ | 05. Februar 2015

320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt.

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320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt. Herausgekommen sind dokumentarische, inszenierte und komponierte Arbeiten. Die 50 Besten sind vom 6. bis 22. Februar im MKG zu sehen. Die drei Gewinner erhalten je einen Sachpreis. Alfia Mubarik (16), Stadtteilschule Stellingen, nennt seine Arbeit "Generation Reichtum!". Laureen Thews (17) vom Carl-von Ossietzky-Gymnasium fragt "Was bleibt am Ende?" (Foto) und Tim Ziegler (16) inszeniert "Reichtum auf Reisen!"

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Junges Design ausgezeichnet

HFBK-Designpreisträger stehen fest | 04. Dezember 2014

Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €.

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Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €. Ein komplett aus Europaletten bestehendes Gartenhaus erhält einen der mit 1.250 Euro dotierten Hauptpreise. Die Jury überzeugte vor allem der Recyclingansatz, den Charlotte Dieckmann und Daniel Pietschmann mit dem Haus verfolgen: Problemlos kann das verwendete Baumaterial dem bestehenden Pfandsystem zugeführt werden. Inspiration für die zweite ausgezeichnete Arbeit gab der legendäre Freischwinger von Marcel Breuer: Magnus Gburek nahm über ein Medium Kontakt zu dem Designer auf und entwickelte das Sitzmöbel weiter. Auch Gburek erhält 1.250 Euro. Die hohe Qualität der studentischen Arbeiten veranlasste die Jury, zwei weiteren Projekte einen zweiten Preis zu je 750 Euro zu verleihen. Wie eine zeitgemäße Bundeswehrstube aussehen kann, zeigt das Work-In-Progress-Projekt von Frieder Bohaumilitzky. Aus superhydrophoben Materialien ist der „Wasserschmuck“ gefertigt, den die beiden Studentinnen Miryam Pippich und Kathrin Zelger entworfen haben. Die zwölf bemerkenswerten Designprojekte der Nachwuchsgestalter sind bis zum 4. Januar 2015 im MKG zu sehen.

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Gewinner 2014

Verleihung des Justus Brinckmann Preises | 02. Dezember 2014

Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt.

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Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt. Dass Dienstbir ausgehend von der Idee des Löffels spielerisch zu immer neuen Kreationen findet, überzeugte die 10-köpfige Jury. Großes handwerkliches Können und ein Gespür für ästhetische Formensprache beweist auch die Arbeit von chmara.rosinke, Gewinner des Förderpreises. Ein Rucksack, der ausgepackt zum Hocker wird, und viele nützliche Utensilien enthält, ist eines der eingereichten Projekte des polnischen Designerduos. Der mit 7.500 € ausgelobte Justus Brinckmann Preis und der mit 2.500 € dotierte Förderpreis werden an herausragendes Kunsthandwerk verliehen. Ein rundes Konzept und eine große Portion Humor zeichnet beide Preisträger aus.

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Elfenbein-Tagung im MKG

Experten begutachten Meisterwerke | 15. Mai 2014

Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG.

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Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG. Das Treffen wird veranstaltet vom Staatlichen Museum Schwerin und vom Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und versteht sich als Ideenpool für Kooperationen und künftige Ausstellungsprojekte. Die Sammlung barocker Elfenbeinarbeiten im MKG umfasst rund 90 Exponate aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Spitzenstücke wie die Figurengruppe von Adam und Eva von Leonhard Kern und viele weitere bedeutende Arbeiten.

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Blitzlichtgewitter

Willard Wigan im MKG | 14. April 2014

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter der Presse stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends.

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Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends. Im Beisein der Presse setze er die neuen Werke ein, die gut verpackt in einer kleinen Schatulle auf ihren großen Auftritt warteten. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich unter dem Mikroskop versammelt: Von der Holzpuppe Pinocchio bis zur ägyptischen Pharaonin Nofretete gibt es ab morgen allerlei Neues in der Ausstellung zu entdecken. Gewohnt entspannt und gut gelaunt gab sich Wigan zum Pressetermin und stand den Journalisten Rede und Antwort. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni verlängert.

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Mythos Chanel – Halbzeit

Presse und Besucher begeistert | 09. April 2014

Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann, schreibt die Neue Zürcher Zeitung am Montag über die Ausstellung "Mythos Chanel". Und auch die Besucher sind zufrieden. Rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel nach.

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Druckfrisch ist die jüngste Pressestimme zur Ausstellung „Mythos Chanel“, die am Montag in der Neuen Zürcher Zeitung erschien: Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann. Das Kunstmagazin monopol hat die Ausstellung zum Anlass genommen, in der Märzausgabe einen Blick in die Pariser Wohnräume der Grand Dame der Modewelt zu werfen. Und auch im World Wide Web trifft die Ausstellung auf große Resonanz. „Das kleine Einmaleins der Damenmode“ von Coco Chanel erläutert ein Beitrag auf dem Blog Dare, und Zeit Online spürt der Magie der Unternehmerin nach. „Das müssen Sie sehen!“ schreibt der NDR, und auch die Art findet, diese Ausstellung darf auf keinen Fall verpasst werden. Aber auch die Besucher kommentieren fleißig mit - rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel. Auf der Facebook-Seite des MKG und dem hauseigenen Blog zur Ausstellung, Stilbrise finden sich zahlreiche Beiträge.

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