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8 Häuser, 5 Tage, 1 Bilderbogen

Hamburger Museen besuchen sich auf #MuseumSwapHamburg | 27. November 2015

Welches ist das älteste Objekt im MKG? Wie sieht das Depot der Deichtorhallen aus? Wer hat den aufregendsten Job im Hamburg Museum? Vom 27. November bis zum 1. Dezember besuchen sich die Instagrammer der Hamburger Museen gegenseitig und schauen hinter die Kulissen. Das MKG besucht die Deichtorhallen. Zum ersten Mal in Deutschland schreiben die Ausstellungshäuser einer Stadt unter #MuseumSwapHamburg zusammen mit ihren Besuchern und virtuellen Freunden eine große digitale Erzählung über die Museumswelt in Hamburg.

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Welches ist das älteste Objekt im MKG? Wie sieht das Depot der Deichtorhallen aus? Wer hat den aufregendsten Job im Hamburg Museum? Vom 27. November bis zum 1. Dezember besuchen sich die Instagrammer der Hamburger Museen gegenseitig und schauen hinter die Kulissen. Das MKG besucht die Deichtorhallen. Zum ersten Mal in Deutschland schreiben die Ausstellungshäuser einer Stadt unter #MuseumSwapHamburg zusammen mit ihren Besuchern und virtuellen Freunden eine große digitale Erzählung über die Museumswelt in Hamburg. Auf Instagram sammeln sie auf ihren Streifzügen durch das Partnermuseum viele Fotos und spannende Geschichten über die Sammlungen, die Geschichte, die Architektur und die Museumsmacher. Mit geübtem Blick begeben sich die Museumsleute auf Forschungsreise, klettern aufs Dach, blicken ins Depot, öffnen Schränke und Türen, lüften Geheimnisse, sprechen mit Besuchern und schauen den Mitarbeitern auf die Finger. Die virtuellen Museumsfans sind eingeladen, die persönlichen Tagebücher fortzuschreiben, selbst auf Expedition zu gehen und ihre Bilder und Geschichten auf #MuseumSwapHamburg zu teilen. Ein Team der Hamburger Kunsthalle berichtet über das MKG auf seinem Instagram-Kanal.

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Neu in der Sammlung

Die Modesammlung wird ‚Red Carpet‘-tauglich | 19. Oktober 2015

Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern.

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Dieser Look des Labels Viktor & Rolf aus der Herbst-/Winterkollektion 2014/15 nimmt das Thema „Roter Teppich“ wörtlich. Während Modehäuser wie Chanel, Dior oder Valentino Kleider und Abendroben für den Roten Teppich und Preisverleihungen entwerfen, ließen sich die Designer nicht nur von diesem und für diesen Anlass inspirieren, sondern nutzen und verarbeiten ihn zu „tragbaren“ Kleidern. Das niederländische Designerduo Viktor Horsting (*1969) und Rolf Snoeren (*1969) hat sich mit seinen hintersinnigen, surrealistisch-verspielten Entwürfen einen Platz in der internationalen Avantgarde Mode-Szene geschaffen. Dieses orange-rote Unikat aus der Haute Couture-Kollektion besticht durch das feste, fast teppichhafte Material und die große Schleife auf der Vorderseite. Ermöglicht wurde diese schillernde Erweiterung der Modesammlung des MKG durch die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

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"All of This Belongs to You"

V&A Direktor Martin Roth im MKG | 15. Oktober 2015

Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen.

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Was in der Gesellschaft passiert, geschieht auch im Museum - über diesen programmatischen Grundsatz und die gesellschaftliche Rolle der Museen sprach V&A-Direktor Martin Roth am 14. Oktober im MKG zum Jahresempfang der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen. Das Victoria & Albert Museum, wurde 1852, wie später das MKG, als Vorbildersammlung gegründet mit dem klaren Auftrag, offen für die Gesellschaft und die Themen der Zeit zu sein. Die soziale Verantwortung sei, so Roth, mehr denn je eine wichtige Aufgabe der Museen. Mit dem Projekt „All of This Belongs to You“ betonte das V&A dieses Jahr seine Rolle als öffentlicher Ort der Gesellschaft und als Plattform für Diskussion und Austausch. Eines der größten Projekte dieser Tage sei es, erklärte Roth, die Museumssammlungen für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Digitalisierung biete die große Chance, auch die vielen Werke, sicht- und recherchierbar zu machen, die in den Depots lagerten. Über die Digitalisierung hinaus müsse man aber auch über völlig neue Wege der Zugänglichkeit zu Kunstwerken nachdenken.Die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen erwirbt seit 1956 Kunstwerke für das MKG und die Hamburger Kunsthalle, die ihre neuesten Erwerbungen auf dem Empfang vorstellten.

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„WHY I LOVE TATTOOS“

Portrait-Shooting mit Ralf Mitsch | 14. August 2015

Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein.

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Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein. Dieses Projekt stieß sofort auf Begeisterung und es kamen die unterschiedlichsten Menschen zusammen – jeder mit seinem individuellen Tattoo, seinen eigenen Gedanken dazu und seinem persönlichen Hintergrund. Damit geht Mitsch auf den künstlerischen Aspekt des Tätowierens ein, der jedem Menschen die Möglichkeit gibt, seine Kreativität zu entfalten und seiner Gedankenwelt am eigenen Körper Ausdruck zu verleihen.

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Gastvortrag Prof. Syndram

04. Oktober 2012

Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, spricht am 7. Oktober um 12 Uhr über die Schätze des Renaissance im MKG.

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Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, spricht am 7. Oktober um 12 Uhr anlässlich der Neueröffnung der Sammlung Renaissance im MKG mit Christine Kitzlinger, Kuratorin der Sammlungen Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur am MKG und der neuen Dauerausstellung Renaissance, über die Gestaltung der Räume und die Art der Präsentation der ausgestellten Werke. Wie verhält sich das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss als historische Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige gegenüber dem MKG als bürgerliches Kunstgewerbemuseum, das erst 1877 gegründet wurde? Worin liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Institutionen und ihren Sammlungen? Welchen Auftrag haben die beiden Sammlungen? Wie steht es mit der Ankaufspolitik? Diese und viele weitere Fragen werden diskutiert.

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