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Geheinmisvoll und fern

Neue Bilder in der Haspa-Galerie | 05. Juni 2014

Am 4. Juni eröffneten Haspa-Vorstandssprecher Harald Vogelsang, MKG-Direktorin Sabine Schulze und Ausstellungskurator Jürgen Döring die neue Ausstellung in der Haspa-Galerie im MKG, die sich mit Richard Haizmann auf einen Künstler der Hamburgischen Sezession konzentriert.

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Am 4. Juni eröffneten Haspa-Vorstandssprecher Harald Vogelsang, MKG-Direktorin Sabine Schulze und Ausstellungskurator Jürgen Döring die neue Ausstellung in der Haspa-Galerie im MKG, die sich mit Richard Haizmann auf einen Künstler der Hamburgischen Sezession konzentriert. "Geheimnisvoll, aber nah und fern zugleich“, so umschrieb Max Sauerlandt, einst Direktor des MKG, die zarten Drucke des Künstlers. Nachdem Haizmann farbige Köpfe malte, entfernt er sich von der figurativen Darstellung. Seine Formensprache wird zunehmend abstrakt. Ein feiner Strich und eine zarte Farbpalette charakterisieren die Lithografien, die die Silhouetten eines Stiers, Vogels oder anderer Wesen zeigen. Reduziert auf das Wesentliche entstehen so unvergleichlich feine Arbeiten.

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Landschaft als Seelenportrait

Neupräsentation der Sammlung Fotografie | 21. Mai 2014

In der Sammlung Fotografie gibt es in diesem Monat Neues zu entdecken. Der Raum im 1. OG ist mit neuen "alten" Fotografien aus der Sammlung Juhl bestückt. Ausblicke auf mystische Naturszenen eröffnen sich.

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In der Sammlung Fotografie gibt es in diesem Monat Neues zu entdecken. Der Raum im 1. OG ist mit neuen "alten" Fotografien aus der Sammlung Juhl bestückt. Ausblicke auf mystische Naturszenen eröffnen sich: verwunschene Flusslandschaften, raue Bergpanoramen, von Licht umspielte Wälder, durch die Figuren geisterhaft streifen. Die Anhänger der Kunstfotografie gaben sich nicht mit dem zufrieden, was sich vor der Linse abspielt – sie inszenierten den Bildraum und experimentierten mit Unschärfe. Ganz im Sinne einer künstlerischen Fotografie entstanden so um 1900 Aufnahmen, die mehr sind als bloße Landschaftsfotografien. Sie geben Einblicke in das Innere der Fotografen selbst, sind Spiegel ihrer Seele. Welche komplexen Seelenlandschaften sich hinter den magischen, teils düsteren Bildern verbergen, kann ab sofort im MKG entdeckt werden.

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Rosen, Tulpen, Nelken ...

Göttin Flora begrüßt den Frühling | 20. März 2014

Pünktlich zum sonnig-warmen Frühlingsanfang wurde die Prunkvase von Johann Joachim Kaendler (1706—1775) als Sinnbild der Vorsommerszeit wieder aufgestellt.

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Pünktlich zum sonnig-warmen Frühlingsanfang wurde die Prunkvase von Johann Joachim Kaendler (1706—1775) als Sinnbild der Vorsommerszeit wieder aufgestellt. Jetzt steht das monumentale Gefäß wieder in der Sammlung Barock im Erdgeschoss des Hauses. Das Meisterwerk aus weißem Meißner Porzellan aus dem Jahr 1748 zeigt Flora, die Göttin der Blumen. Sie ist von Narzissen, Hyazinthen, Ranunkeln, Nelken und Rosen umgeben, die sich kunstvoll um die gesamte Vase ranken. Schöner kann der Frühling nicht beginnen.

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Bunt, bunter, am buntesten

Pressglas für jeden Haushalt | 18. Februar 2014

Von wegen fragil – diese bunten, aus Glas gepressten Objekte sind so haltbar, dass sie jeden Sturz überstehen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellte Pressglas eine günstige Alternative zum kostspieligen, mundgeblasenen Glas dar.

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Von wegen fragil – diese bunten, aus Glas gepressten Objekte sind so haltbar, dass sie jeden Sturz überstehen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellte Pressglas eine günstige Alternative zum kostspieligen, mundgeblasenen Glas dar. Die Technik ermöglichte die Herstellung von Glaskörpern in jeder beliebigen Form. Dabei galt der Slogan: Masse statt Klasse. Statt für herausragendes Design stand das Pressglas zunehmend für fehlerhafte Massenware. Lässt sich über Geschmack bekanntlich streiten, ist die Erfindung des Pressglas’ ohne Frage revolutionär. Die Pressglasobjekte sind die jüngste Erwerbung der Campe’schen Historischen Kunststiftung für das MKG.

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Endlich wieder glasklar

Frühjahrsputz geht in die 2. Runde | 10. Februar 2014

Auch heute nutzten die Mitarbeiter des MKG den besucherfreien Montag, um Teile der Sammlung aus dem Winterschlaf zu holen. Die Reinigungsaktion, die im Januar in der Designsammlung startete, wurde heute in der Sammlung Asien fortgesetzt.

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Auch heute nutzten die Mitarbeiter des MKG den besucherfreien Montag, um Teile der Sammlung aus dem Winterschlaf zu holen. Die Reinigungsaktion, die im Januar in der Designsammlung startete, wurde heute in der Sammlung Asien fortgesetzt. In Teamarbeit wurden die Vitrinen gesäubert und vom Staub befreit. Dank zahlreicher fleißiger Helfer war bereits zur Mittagszeit wieder ein glasklarer Blick auf die Exponate möglich. Anfang März wird es dann der Sammlung Jugendstil an den Kragen gehen.

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MKG unterwegs

Frisch eingetroffen: Mode aus Paris | 08. Januar 2014

Kurz vor Weihnachten reiste Kuratorin Angelika Riley nach Paris und brachte die wertvollsten Stücke eines frisch erworbenen Konvoluts originaler Chanel-Modelle höchstpersönlich nach Hamburg. Sie sind zum ersten Mal in der Ausstellung "Mythos Chanel" ab 28. Februar 2014 zu sehen.

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Kurz vor Weihnachten reiste Kuratorin Angelika Riley nach Paris und brachte die wertvollsten Stücke eines frisch erworbenen Konvoluts originaler Chanel-Modelle höchstpersönlich nach Hamburg. Sie sind zum ersten Mal in der Ausstellung "Mythos Chanel" ab 28. Februar 2014 zu sehen. Das Kostüm und der Mantel aus den 1920er Jahren sind heute äußerst selten zu finden. Der Mantel ist außergewöhnlich fein gearbeitet, die Blüten im Futter sind alle in feinster Handarbeit ausgeschnitten und eingefasst - ein Meisterwerk der Haute Couture. Die Kostümjacke besticht durch bequemen Jersey und rasantes Wellenmuster. Der Sammler, der im Palais Royal residiert, konnte sich nur schwer von den ingesamt zehn Originalen trennen. Dank der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen durfte das MKG wieder einmal neue Objekte erwerben, um eine geplante Ausstellung für die Besucher noch interessanter zu machen.

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