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Brot&Spiele: Die Finalisten, Ihre Wahl

Kandidat 3/6: Die Forrest Cook-Kantine | 18. August 2017

„Wir wollen gutes Kinderessen machen!“ sagt Nicole Mündelein, Ernährungsberaterin im Team von Forrest Cook, und strahlt über das ganze Gesicht. Für das kleine Unternehmen ist die Verpflegung von Kindern eine Herzensangelegenheit. Die Stadtteilküche kocht immer frisch, ökologisch, regional und mit saisonalen Lebensmitteln.

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„Wir wollen gutes Kinderessen machen!“ sagt Nicole Mündelein, Ernährungsberaterin im Team von Forrest Cook, und strahlt über das ganze Gesicht. Für das kleine Unternehmen ist die Verpflegung von Kindern eine Herzensangelegenheit. Die Stadtteilküche kocht immer frisch, ökologisch, regional und mit saisonalen Lebensmitteln. Mit viel Liebe zum Detail und einigen gefragten Rezept-Klassikern, wie der Mogelsoße mit viel püriertem Gemüse drin, beliefert Forrest Cook Kitas in Hamburg. Auch wir durften die Mogelsoße mit Reis probieren und finden, das schmeckt super. Forrest Cook ist Ihre innovativste Kantine? Dann wählen Sie bis 29.10. Ihren Favoriten in der Ausstellung http://food.mkg-hamburg.de/brot-spiele/.

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Brot&Spiele: Die Finalisten, Ihre Wahl

Kandidat 2/6: Die Google-Kantine | 09. August 2017

Google ist für vieles bekannt, fürs gute Essen weniger. In der Hamburger ABC-Straße gibt's überall frisches Obst, gesunde Snacks und leicht Bekömmliches, also alles, was das Denken fördert. Wir probierten die vegetarischen Hauptspeisen und Salate. Lecker!

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Google ist für vieles bekannt, fürs gute Essen weniger. In der Hamburger ABC-Straße gibt's überall frisches Obst, gesunde Snacks und leicht Bekömmliches, also alles, was das Denken fördert. Wir probierten die vegetarischen Hauptspeisen und Salate. Lecker! In der Kantine im 10. Stock mit Blick über Alster und Rathaus erzählen uns die Manager von Google Food von gesundem und leicht bekömmlichen Essen, von ihren Tricks gegen zuckrige Cola und dass man zum Snackautomaten weit laufen muss, frisches Obst aber immer griffbereit ist. Beim Mittagstisch stehen zur Auswahl drei verschiedene Salate oder Suppen als Vorspeise, zwei fleischlose Hauptgerichte und veganer Nachtisch. Alles basiert auf Analysen, mit welchem Essen die Mitarbeiter am gesündesten und leistungsfähigsten bleibt. Google ist Ihre innovativste Kantine? Dann wählen Sie bis 29.10. Ihren Favoriten in der Ausstellung http://food.mkg-hamburg.de/brot-spiele/.

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Brot&Spiele: Die Finalisten, Ihre Wahl

Kandidat 1/6: Wackelpeter | 25. Juli 2017

Sechs Bewerber haben es in die Endrunde des Kantinenwettbewerbs geschafft, den das MKG im Rahmen der Ausstellung "Food Revolution 5.0" ausgeschrieben hat. Sie stellen sich in der Ausstellung vor und die Besucher können dort noch bis zum 29.10. über den Gewinner abstimmen. Natürlich wollten wir es genau wissen und haben alle Finalisten besucht.

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Sechs Bewerber haben es in die Endrunde des Kantinenwettbewerbs geschafft, den das MKG im Rahmen der Ausstellung "Food Revolution 5.0" ausgeschrieben hat. Sie stellen sich in der Ausstellung vor und die Besucher können dort noch bis zum 29.10. über den Gewinner abstimmen. Natürlich wollten wir es genau wissen und haben alle Finalisten besucht. "Wackelpeter" heißt so, weil es hier eben genau keinen chemischen Nachtisch gibt. Sondern gesundes, ökologischen Essen für Kindergärten. Von Herstellern, die Inhaber Jens Witt persönlich kennt. Und auch die Kinder sollen alles ganz genau wissen: Was Koch Mahama zuhause isst, wie Ralf Oliven anbaut oder warum es im Winter keinen Spargel gibt. Wackelpeter ist Ihre innovativste Kantine? Dann wählen Sie bis 29.10. Ihren Favoriten in der Ausstellung http://food.mkg-hamburg.de/brot-spiele/.

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Das Glück ist zurück

Chinesische Vase restauriert | 04. April 2017

Nach aufwendiger Restaurierung ist diese monumentale chinesische Vase in der Asien-Sammlung im MKG zu bestaunen. Sie ist mehr als 100 Jahre alt, stolze 1,40 Meter groß und mit unzähligen Glückssymbolen bemalt: Schmetterlinge, Fledermäuse, Pfirsiche als Symbol des langen Lebens.

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Nach aufwendiger Restaurierung ist diese monumentale chinesische Vase in der Asien-Sammlung im MKG zu bestaunen. Sie ist mehr als 100 Jahre alt, stolze 1,40 Meter groß und mit unzähligen Glückssymbolen bemalt: Schmetterlinge, Fledermäuse, Pfirsiche als Symbol des langen Lebens. Päonien stehen für Reichtum und weibliche Schönheit, Granatäpfel für reiche Nachkommenschaft und Wohlstand, Lochmünzen für finanziellen Reichtum, ein Fischpaar als Symbol für Harmonie in der Ehe, die Kaki-Frucht für Freude und der Phönix für die Kaiserin, den Süden und die Sonne. Die Bodenvase mit seitlichen Ziergriffen entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie befindet sich seit den 1950ern im Besitz des MKG. Zu unbekanntem Zeitpunkt beschädigt wurde sie notdürftig gesichert, also mit Klebeband umwickelt und ins Depot verbannt. Nach ihrer Wiederentdeckung wurde sie nun fachgerecht restauriert. Foto: MKG

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Mobile Welten: Phase 2

Schweizer Uhren gegen Porzellan | 24. Februar 2017

Nach dem Kick-off des Projekts "Mobile Welten" im Herbst 2016 geht die Ausstellung mit einer Arbeit des Künstlerpaars Zheng Mahler aus Hongkong in die nächste Phase über. „Mutual Aid“ ist eine Installation aus Keramiken, die an überdimensionalen Einzelteile einer Schweizer Uhr erinnern, und zwei großen Bildschirmen mit vertonten Videosequenzen. Die Arbeit greift die Handelsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen China, das Porzellan nach Europa lieferte, und der Schweiz  auf, die im Gegenzug hochwertige Uhren nach Fernost schickte.

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Nach dem Kick-off des Projekts "Mobile Welten" im Herbst 2016 geht die Ausstellung mit einer Arbeit des Künstlerpaars Zheng Mahler aus Hongkong in die nächste Phase über. „Mutual Aid“ ist eine Installation aus Keramiken, die an überdimensionalen Einzelteile einer Schweizer Uhr erinnern, und zwei großen Bildschirmen mit vertonten Videosequenzen. Die Arbeit greift die Handelsbeziehungen im 19. Jahrhundert zwischen China, das Porzellan nach Europa lieferte, und der Schweiz auf, die im Gegenzug hochwertige Uhren nach Fernost schickte. Außerdem setzt sich "Mutual Aid" (dt. „Gegenseitige Hilfe“) mit weiteren Aspekten des hochspannenden Tauschgeschäfts zwischen verschiedenen Kulturen auseinander. Zheng Mahler verarbeiten zum Beispiel Abaloneschalen, die aus Afrika stammen, in Zürich zwischengelagert wurden und schließlich zur Perlmuttgewinnung nach China gelangten. Das Material wird wiederum zur Herstellung hochwertiger Uhren in der Schweiz benötigt. Das Künstlerduo beleuchtet mit seiner Arbeit die politisch-historischen Dimensionen dieser Handelsbeziehung. Das Projekt "Mobile Welten" ist ein work in progress unter der kuratorischen Leitung von Roger Buergel und läuft noch bis 2018 im MKG.

Foto: Jamie Dau

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Winter in Japan

Zauberhafte Schneelandschaften | 10. Februar 2017

Eiskalt und winterweiß kann es auch im japanischen Winter sein. Das MKG zeigt in seiner Asiensammlung rund 30 stimmungsvolle Schneelandschaften mit Holzschnitten von Utagawa Hiroshige (1797-1858), zarten Tuschebildern und zauberhaften Keramiken, deren kunstvoll aufgebrachten dickflüssigen Schlickerauflagen und Glasuren an Schnee erinnern.

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Eiskalt und winterweiß kann es auch im japanischen Winter sein. Das MKG zeigt in seiner Asiensammlung rund 30 stimmungsvolle Schneelandschaften mit Holzschnitten von Utagawa Hiroshige (1797-1858), zarten Tuschebildern und zauberhaften Keramiken, deren kunstvoll aufgebrachten dickflüssigen Schlickerauflagen und Glasuren an Schnee erinnern. Als Inselbewohner haben die Japaner besonders oft mit Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunami, Vulkanen und Taifunen zu tun. Daher haben sie eine enge Beziehung zur Natur. Auch der Reisanbau zwingt sie, die Jahreszeiten aufmerksam zu verfolgen. So ist es üblich, sich stets mit einigen Worten zum Wetter zu begrüßen. Und man begeht Feste und Bräuche wie das jährliche Kirschblütenfest. Für die verschiedenen Jahreszeiten haben sich sogar bestimmte Pflanzen und Begriffe als Erkennungsmerkmale herausgebildet. So symbolisiert der immergrüne, oft auch schneebeladene Bambus den Winter, vor allem, weil er sich zwar unter der Last biegt, aber nicht bricht. Die bereits im Februar blühende Zierpflaume zeigt das Ende des Winters an. Der Kranich gilt nicht nur als Glücksbringer für das neue Jahr, sondern auch als Symbol für den Winter.

Abb.: Der Ort Atagoshita und die Yabu-Strasse, Aus der Serie: 100 berühmte Ansichten von Edo, Utagawa Hiroshige (1797-1858), Japan, Edo, 1857, Farbholzschnitt

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