Neues

Blättern:
  • first arrow
  • left arrow
  • von
  • 3
  • right arrow
  • last arrow

7 Männer für einen Hinnerk

Von Altona ins MKG | 10. Juni 2014

Gut verpackt und unter äußerster Vorsicht traf dieser hölzerne Riese heute Mittag im MKG ein. Vom Altonaer Museum bis zum Steintorplatz war es kein einfacher Weg: Mit geballter Kraft wurde der „Isern Hinnerk“ aus dem Depot gehievt und zum Transport bereit gemacht.

Ganzen Artikel lesen

Gut verpackt und unter äußerster Vorsicht traf dieser hölzerne Riese heute Mittag im MKG ein. Vom Altonaer Museum bis zum Steintorplatz war es kein einfacher Weg: Mit geballter Kraft wurde der „Isern Hinnerk“ aus dem Depot gehievt und zum Transport bereit gemacht. Bevor es losging, warf Restauratorin Cornelia Botha noch einen prüfenden Blick auf die 2,55 Meter große Skulptur, die aus einem einzigen Baumstamm gefertigt ist. Vor 100 Jahren stand sie noch vor dem Altonaer Rathaus. Der Koloss diente als Propaganda-Instrument, sollte das Durchhaltevermögen der Bevölkerung stärken und Geld für die Kriegsmaschinerie eintreiben. Gegen Bares durfte man einen Nagel in die Holzskulptur hauen. So kam Hinnerk zu seiner eisernen Rüstung und seinem stolzen Gewicht von 250 kg – wie gut, dass das Schwergewicht für die nächsten Wochen an seinem Platz bleibt. Bis Anfang November ist der Eiserne Heinrich in der Ausstellung „Krieg und Propaganda 14/18“ zu sehen.

Minimieren

Weiterempfehlen

Camouflage! Wo?

„Krieg und Propaganda 14/18“ wird aufgebaut | 05. Juni 2014

Wenn der Geruch von Farbe und Holz in der Luft liegt und unter den Füßen Sägespäne und Malerflies kleben bleiben, ist Aufbauzeit im MKG. Im 1. OG laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18" auf Hochtouren.

Ganzen Artikel lesen

Wenn der Geruch von Farbe und Holz in der Luft liegt und unter den Füßen Sägespäne und Malerflies kleben bleiben, ist Aufbauzeit im MKG. Im 1. OG laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18" auf Hochtouren. Das Team um Kurator Dennis Conrad ist schwer beschäftigt: Von der Farbgestaltung der Wände, über das Zimmern von Sitzmöbeln und Podesten, bis hin zur richtigen Ausleuchtung der über 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche. Bis dieser Raum in blau-grüner Camouflage-Optik erstrahlt, bleibt noch einiges zu tun. Schließlich wollen noch über 400 Objekte in der Vitrine oder an der Wand ihren Platz finden.

Minimieren

Weiterempfehlen

Tagung „Social Design“

Wissenschaftler und Designer diskutieren | 23. Mai 2014

Wann ist Design sozial? Wo sind seine Wurzeln und welche Perspektiven bietet es? Und was überhaupt ist soziales Design? Im Vestibül  des MKG kamen am 23. und 24. Mai rund 140 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um Antworten auf derlei Fragen zu finden.

Ganzen Artikel lesen

Wann ist Design sozial? Wo sind seine Wurzeln und welche Perspektiven bietet es? Und was überhaupt ist soziales Design? Im Vestibül des MKG kamen am 23. und 24. Mai rund 140 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um Antworten auf derlei Fragen zu finden. Damit spürte die Tagung, die in Kooperation mit der Gesellschaft für Designgeschichte stattfand, einer Tendenz im Design nach, die in den letzten Jahren einen wahren Boom erfahren hat. Nach einem Abstecher in die Designgeschichte wurde es am ersten Tag gleich konkret. Wie Social Design in der Praxis aussehen kann, zeigte Daniel Kerber von morethanshelters: In einem Flüchtlingslager in Zaatari, Jordanien, entwickelt das Kollektiv Lösungen, um den Wohnraum der Flüchtlinge zu optimieren. In enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort entsteht so nach und nach eine Zeltstadt, die an die Bedürfnisse der Menschen angepasst ist. Doch nicht nur die Designer selbst stehen in der Pflicht; „Social Design“ bedarf schließlich auch Produzenten und Konsumenten, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Nach einem intensiven ersten Tag sind wir gespannt auf den zweiten Tag.

Minimieren

Weiterempfehlen

Elfenbein-Tagung im MKG

Experten begutachten Meisterwerke | 15. Mai 2014

Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG.

Ganzen Artikel lesen

Am 12. und 13. Mai 2014 traf sich ein internationales Netzwerk von Elfenbein-Experten zum wissenschaftlichen Austausch im MKG. Kunsthistoriker, Restauratoren und Wissenschaftler aus Paris, London, New York, Cambridge, Minneapolis, Florenz, Kopenhagen, Stockholm, Wien und vielen deutschen Museen begutachteten gemeinsam ausgewählte barocke Elfenbein-Stücke aus der Sammlung des MKG. Das Treffen wird veranstaltet vom Staatlichen Museum Schwerin und vom Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und versteht sich als Ideenpool für Kooperationen und künftige Ausstellungsprojekte. Die Sammlung barocker Elfenbeinarbeiten im MKG umfasst rund 90 Exponate aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Spitzenstücke wie die Figurengruppe von Adam und Eva von Leonhard Kern und viele weitere bedeutende Arbeiten.

Minimieren

Weiterempfehlen

Blitzlichtgewitter

Willard Wigan im MKG | 14. April 2014

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter der Presse stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends.

Ganzen Artikel lesen

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends. Im Beisein der Presse setze er die neuen Werke ein, die gut verpackt in einer kleinen Schatulle auf ihren großen Auftritt warteten. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich unter dem Mikroskop versammelt: Von der Holzpuppe Pinocchio bis zur ägyptischen Pharaonin Nofretete gibt es ab morgen allerlei Neues in der Ausstellung zu entdecken. Gewohnt entspannt und gut gelaunt gab sich Wigan zum Pressetermin und stand den Journalisten Rede und Antwort. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni verlängert.

Minimieren

Weiterempfehlen

Mythos Chanel – Halbzeit

Presse und Besucher begeistert | 09. April 2014

Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann, schreibt die Neue Zürcher Zeitung am Montag über die Ausstellung "Mythos Chanel". Und auch die Besucher sind zufrieden. Rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel nach.

Ganzen Artikel lesen

Druckfrisch ist die jüngste Pressestimme zur Ausstellung „Mythos Chanel“, die am Montag in der Neuen Zürcher Zeitung erschien: Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann. Das Kunstmagazin monopol hat die Ausstellung zum Anlass genommen, in der Märzausgabe einen Blick in die Pariser Wohnräume der Grand Dame der Modewelt zu werfen. Und auch im World Wide Web trifft die Ausstellung auf große Resonanz. „Das kleine Einmaleins der Damenmode“ von Coco Chanel erläutert ein Beitrag auf dem Blog Dare, und Zeit Online spürt der Magie der Unternehmerin nach. „Das müssen Sie sehen!“ schreibt der NDR, und auch die Art findet, diese Ausstellung darf auf keinen Fall verpasst werden. Aber auch die Besucher kommentieren fleißig mit - rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel. Auf der Facebook-Seite des MKG und dem hauseigenen Blog zur Ausstellung, Stilbrise finden sich zahlreiche Beiträge.

Minimieren

Weiterempfehlen