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Ganz schön sportlich

Ticketrabatt für MKG und Kunsthalle Bremen | 23. Dezember 2016

Für alle, die vom Sport nicht genug bekommen können, gibt es ab sofort ein Ticket-Angebot für die Ausstellung "Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport" in der Kunsthalle Bremen und „sports/no sports“ im MKG. Die Gutscheine sind in den Ausstellungen erhältlich und im jeweils anderen Museum einlösbar.

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Für alle, die vom Sport nicht genug bekommen können, gibt es ab sofort ein Ticket-Angebot für die Ausstellung "Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport" in der Kunsthalle Bremen und „sports/no sports“ im MKG. Die Gutscheine sind in den Ausstellungen erhältlich und im jeweils anderen Museum einlösbar. Gegen Vorlage des Gutscheins für die Max Liebermann-Ausstellung (gültig bis 26.2.2017) zahlen Sie an der Kasse der Kunsthalle Bremen 10 € statt 13 € Eintritt. Besucher der Kunsthalle Bremen erhalten einen "2 für 1"-Gutschein (1 mal Eintritt von 12 Euro zahlen und zu zweit in Museum) für das MKG. (gültig bis 20.8.2017). Max Liebermann war der erste deutsche Künstler, der sich in zahlreichen Gemälden mit dem Thema Sport auseinandersetzte. Die Schau in Bremen untersucht erstmals dessen Blick auf Bewegung und Sport und erzählt zugleich die Geschichte vom Reiten, Tennis und Polo in der Kunst. Die Ausstellung im MKG beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Mode und Sportkleidung. Sie erzählt die Geschichte von Mode und Sportswear der letzten 200 Jahre von der bewegungseinschränkenden Gesellschaftsmode des 18. und 19. Jahrhunderts, von der Abschaffung des Korsetts, vom Siegeszug der Hose für die Frau und der zunehmenden Androgynisierung der Kleidung bis hin zur zeitgenössischen Avantgardemode.

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Schiff aus dem 17. Jahrhundert

Neu in der Sammlung | 17. November 2016

Als Paradebeispiel für die repräsentative Tischkultur und die florierende Seefahrt in der Renaissance wird dieses teilvergoldete Trinkschiff aus Silber künftig die Kunstkammer im MKG schmücken. Bis Ende Januar 2017 ist es aber noch in einer Vitrine im Haupttreppenhaus zu bestaunen.

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Als Paradebeispiel für die repräsentative Tischkultur und die florierende Seefahrt in der Renaissance wird dieses teilvergoldete Trinkschiff aus Silber künftig die Kunstkammer im MKG schmücken. Bis Ende Januar 2017 ist es aber noch in einer Vitrine im Haupttreppenhaus zu bestaunen. Bei diesem um 1645 in Nürnberg kunstvoll hergestellten Gefäß auf Rädern handelt es sich um einen historischen Scherzartikel zur Erheiterung der Tischgesellschaft. Man ließ das 538 Gramm schwere und 31 cm hohe Schiffchen über die Tafel fahren, bis es vor einem Gast zum Stillstand kommt, der den Wein aus dem Rumpf trinken muss. Beim Ansetzen des Trinkröhrchens sieht sich der Ahnungslose einer bewaffneten Schiffsbesatzung gegenüber, die sich gegen den vermeintlichen Angriff auf Schiff und Fracht zur Wehr setzt. Das Objekt hat die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen in diesem Jahr für das MKG erworben.

Foto: Maria Thrun/MKG

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Das Christentum kommt

Erste Einblicke en miniature | 20. Februar 2013

Große Themen im noch kleinen Format: Christi Geburt, Tod und Auferstehung sind die Schwerpunkte der neuen Sammlungspräsentation „Christentum im Mittelalter“.

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Große Themen im noch kleinen Format: Christi Geburt, Tod und Auferstehung sind die Schwerpunkte der neuen Sammlungspräsentation „Christentum im Mittelalter“. Das architektonische Raumkonzept steht bereits: Jeder Raum ist einem Thema gewidmet und beinhaltet ein zentrales Sammlungsobjekt. So symbolisiert das Christuskind die Geburt, die Betnuss den Tod und der berühmte Osterteppich aus dem Kloster Lüne die Auferstehung Christi. Wer Modell und Wirklichkeit abgleichen möchte, hat dazu bald die Gelegenheit: Am 24. März 2013 werden die neuen Sammlungsräume eröffnet.

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Maskentanz auf youtube

12. März 2012

Wir haben Springvieh, Skirnir und Toboggan, die legendären expressionistischen Tanzmasken von Lavinia Schulz und Walter Holdt, in einem kleinen Video für Sie eingefangen.

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Über 4.000 Besucher haben mit uns am 18. und 19. Februar die große Wiedereröffnung der Sammlung Moderne gefeiert. Für alle, die unser expressionistisches Kunstfest verpasst haben sollten und für diejenigen, die sich an den lustig-anarchistischen Figuren einfach nicht sattsehen können, haben wir Springvieh, Skirnir und Toboggan in einem kleinen Video eingefangen. Wie die Tänzerinnen und Tänzern der Hochschule für Musik und Theater Hamburg den faszinierenden Kostümen mit viel Liebe und großartigem Engagement Leben eingehaucht haben, sehen Sie hier.

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Moderne eröffnet!

20. Februar 2012

Am 17. Februar eröffnete das MKG mit Grußworten des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz die neu eingerichtete Sammlung Moderne.

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Am 17. Februar eröffnete das MKG mit Grußworten des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz die neu eingerichtete Sammlung Moderne. Die Neueröffnung zog bereits am ersten Wochenende tausende Besucher. Besondere Höhepunkte sind neben den Tanzmasken von Lavinia Schulz und Walter Holdt die Frankfurter Küche, ein Künstlerraum zu Peter Behrens sowie die Präsentation von Mode aus der Zeit zwischen 1900 und 1945. Weitere Informationen finden sie hier.

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Maskentanz. Wir feiern die Moderne!

15. Februar 2012

Bald ist es soweit: Am 18. und 19. Februar 2012 lädt das MKG zu einem großen Kunstfest mit expressionistischen Tanzaufführungen, sinnlichen Schleiertänzen, Modeperformances und Textcollagen ein.

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In wenigen Tagen wird die Sammlung Moderne endlich wiedereröffnet. Um das zu feiern, veranstaltet das MKG in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) sowie dem Studiengang Modedesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) am Wochenende des 18. und 19. Februar 2012 ein großes Kunstfest. Der Traum von der Einheit der Künste, nie da gewesene technische Möglichkeiten, die Wiederentdeckung des Körpers und vieles mehr bewegte die Künstler vor hundert Jahren und führte zu einer euphorischen Aufbruchsstimmung. Auch in Hamburg fanden am Beginn des 19. Jahrhunderts legendäre Künstlerfeste statt. Mit dabei war das junge Künstlerpaar Lavinia Schulz und Walter Holdt, die wohl die verrücktesten Tanzkostüme ihrer Zeit entwarfen. Tanzbertchen, Tobbogan, Große Technik, Bibo oder Springvieh heißen die schrill-bunten Tanzmasken. Entsprungen aus einer der experimentierfreudigsten Epochen unserer Geschichte, werden sie am 18. und 19. Februar im Museum für Kunst und Gewerbe wieder zum Leben erweckt. Feiern Sie mit! Erleben Sie am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 14 Uhr und von 15 bis 17 Uhr expressionistische Tanzaufführungen, die sinnlichen Schleiertänze von Loie Fuller, abstrakten Stabtanz und Musik von Arnold Schönberg, Eric Satie, Claude Debussy und anderer Komponisten der Zeit. Lassen Sie sich entführen mit experimentellen Ton-Lichtinstallationen und Modepräsentationen in eine aufregende Zeit des Aufbruchs. Alle Termine finden Sie hier.

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