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Frischer Wind in der Destille

Betreiberwechsel im Museumsrestaurant | 24. April 2017

"Die Destille hat eine Seele", sagt Diana Fronecke, neue Betreiberin des beliebten Restaurants im MKG, auf die Frage, was ihr denn am besten gefiele an ihrem Arbeitsplatz. Die erfahrene Gastronomin ist keine Unbekannte. 11 Jahre lang hat sie ihren Vorgänger Joachim Evers unterstützt und hält nach wie vor engen Kontakt zu ihm.

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"Die Destille hat eine Seele", sagt Diana Fronecke, neue Betreiberin des beliebten Restaurants im MKG, auf die Frage, was ihr denn am besten gefiele an ihrem Arbeitsplatz. Die erfahrene Gastronomin ist keine Unbekannte. 11 Jahre lang hat sie ihren Vorgänger Joachim Evers unterstützt und hält nach wie vor engen Kontakt zu ihm. Seit 1970 ist der frühere Koch im ersten Hamburger Museumscafé tätig und hat es später als Chef zu dem gemacht, was es heute ist: eine Hamburger Institution, die insbesondere für ihre orientalisch angehauchten Salate und das kalt-warme Buffet aufgesucht wird. Erst kürzlich verlieh das Gastro-Magazin "Effilee" der Destille vier Sterne für seine "handgefertigte(n) Reichlichkeiten mit Seele und Herzblut, die durch Frische wie Säure empfänglich machen." Der gelernten Hotelfachfrau ist es aber auch wichtig, die Speisekarte zu erweitern, etwa mit leckeren Torten oder weiteren veganen Angeboten. Am meisten wünscht sie sich, dass die große Stammkundschaft ihr auch weiter die Treue hält.

Foto: MKG

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Nur digital ist real

Konferenz “Sharing is Caring” im MKG | 22. April 2017

„If it doesn't exist on the internet, it doesn't exist.“ Wenn es nicht online ist, existiert es nicht. Museumsbestände gehören der Öffentlichkeit und sollten für alle zugänglich sein. Durch die Digitalisierung ist das erstmals technisch umsetzbar. Darüber diskutieren Experten seit 2011 jährlich auf der Konferenz „Sharing is Caring“. In Hamburg fand die erste Ausgabe der Veranstaltung außerhalb Dänemarks statt – organisiert vom MKG und der Universität Hamburg.

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„If it doesn't exist on the internet, it doesn't exist.“ Wenn es nicht online ist, existiert es nicht. Museumsbestände gehören der Öffentlichkeit und sollten für alle zugänglich sein. Durch die Digitalisierung ist das erstmals technisch umsetzbar. Darüber diskutieren Experten seit 2011 jährlich auf der Konferenz „Sharing is Caring“. In Hamburg fand die erste Ausgabe der Veranstaltung außerhalb Dänemarks statt – organisiert vom MKG und der Universität Hamburg. In Workshops und Vorträgen setzen sich etwa 130 Teilnehmende mit der Forderung nach absolut freiem Zugang zu Kulturgut für alle auseinander. Andrea Wallace von der University of Glasgow forderte in ihrem Vortrag „Do it for the Users“ (Tut es für die Besucher!). Seit 2011 hat sich viel getan. Inzwischen haben viele Museen große Teile ihrer Sammlungen gemeinfrei online gestellt, das MKG als erstes Museum in Deutschland. Dieses Jahr wurden Beispiele für gelungene digitale Nutzung von Kulturerbe präsentiert, etwa die Open-Source Ausstellung "Display At Your Own Risk“ oder die Nutzung des Europeana-Onlinearchiv zur Kunstvermittlung. Es bleibt aber noch viel zu tun. Das MKG schließt sich dem Motto der Sharing is Caring-Initiatorin Merete Sanderhoff an: "Think big, start small, move fast."

Foto: Merete Sanderhoff, Kuratorin vom Statens Museum for Kunst Kopenhagen; Antje Schmidt, Leiterin Digitale Inventarisierung am MKG; Gertraud Koch, Professorin an der Universität Hamburg, Sabine Schulze, Direktorin des MKG, und Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg (von links nach rechts)

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