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MKG unterwegs

Rosenkranzrelief geht nach Paris | 24. März 2015

Wir sagen „Au revoir“ - aber nur für kurze Zeit: Heute ist dieses kostbare Rosenkranzrelief (um 1500) in Paris eingetroffen, wo es vom 1. April bis 27. Juli 2015 als Leihgabe in der Ausstellung „Sculptures souabes de la fin du Moyen Âge“ im Musée de Cluny zu sehen sein wird.

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Wir sagen „Au revoir“ - aber nur für kurze Zeit: Heute ist dieses kostbare Rosenkranzrelief (um 1500) in Paris eingetroffen, wo es vom 1. April bis 27. Juli 2015 als Leihgabe in der Ausstellung „Sculptures souabes de la fin du Moyen Âge“ im Musée de Cluny zu sehen sein wird. Anstatt der Gebetstafel aus Birnbaum- und Pappelholz aus dem Allgäu zeigt das MKG ein anderes Kleinod der Sammlung Christentum: „Die Weltflucht einer jungen Hofdame“, die ihr Dasein lieber im Kloster verbringt, als mit den banalen Vergnügungen des höfischen Lebens. Der kunstvoll bestickte Kissenbezug ist zwischen 1500 und 1510 entstanden.

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Der private Kosmos

Kühns späte Fotografien in der Sammlung Moderne | 23. März 2015

Die intime Stimmung eines flüchtigen Augenblicks ist Thema der späten Aufnahmen Heinrich Kühns (1866-1944), die ab sofort in der Sammlung Moderne zu sehen sind.

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Die intime Stimmung eines flüchtigen Augenblicks ist Thema der späten Aufnahmen Heinrich Kühns (1866-1944), die ab sofort in der Sammlung Moderne zu sehen sind. Auf die Industrialisierung und Verstädterung seiner Zeit antwortet der Fotograf mit einer subjektiven Weltsicht, mit Motiven aus dem bürgerlicher Familienidyll und dem scheinbar unverfälschten bäuerlichen Leben (hier: Schnitterin, 1924, Ölumdruck, Foto: MKG). Um das emotionale Moment zu verstärken, manipuliert Kühn die Bildschärfe und Kontraste bei der Entwicklung seiner Abzüge. 1895 wird er Mitglied des Wiener Camera-Clubs und steigt mit seinen stimmungsvollen Landschaftsbildern bald zu einem der einflussreichsten „Amateure“ Europas auf. Ab 1905 dominieren Stillleben, Studien der Nordtiroler Landschaft, seine Kinder und seiner späteren Geliebten Mary Warner seine Bilder.

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Ausstellung eröffnet

600 Tattoo-Fans feierten im MKG | 13. Februar 2015

Rund 600 Tattoo-Begeisterte kamen gestern zur Eröffnung, um sich über die lange Geschichte des Tätowierens, die Traditionen von den indigenen Völker bis heute und über die aktuelle Hamburger Tattoo-Szene zu informieren.

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Rund 600 Tattoo-Begeisterte kamen gestern zur Eröffnung, um sich über die lange Geschichte des Tätowierens, die Traditionen von den indigenen Völker bis heute und über die aktuelle Hamburger Tattoo-Szene zu informieren. Besonders beliebt und von vielen Neugierigen umringt war die kinetische Skulptur „Auto-Ink“ (2010) des Künstlers Chris Eckert. Die Tattoo-Maschine malt jedem Besucher, der sie selbst in Bewegung setzt, nach dem Zufallsprinzip ein Tattoo aus Tinte auf den Unterarm. Die drei vorprogrammierten Motive - ein Davidstern, ein Kreuz und ein Halbmond - verschwinden nach wenigen Tagen. Im Foyer feierten Tätowierte und Unverzierte bei fritz-cola und Popcorn bin in den späten Abend.

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MKG unterwegs

Ausstellung mit Künstlerplakaten am Niederrhein | 12. Februar 2015

Die erfolgreiche Ausstellung "École de Paris. Künstlerplakate" mit Schlüsselwerken aus der Grafischen Sammlung des MKGs ist zurzeit im Pan kunstforum niederrhein in Emmerich zu sehen.

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Die erfolgreiche Ausstellung "École de Paris. Künstlerplakate" mit Schlüsselwerken aus der Grafischen Sammlung des MKGs ist zurzeit im Pan kunstforum niederrhein in Emmerich zu sehen. Rund 100 ausgewählte Plakate zeigen, wie zahlreiche Maler, die im Paris der 1920er Jahre entstandene Plakatkunst in den 50er Jahren wiederentdecken und wie diese Kunstform nach dem Zweiten Weltkrieg weiter entwickelt wird. Die Ausstellung mit rund 100 Arbeiten von Pablo Picasso, Joan Miro, George Braque, Marc Cagall, Le Corbusier und vielen weiteren Künstlern läuft noch bis zum 6. April 2015.

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Schüler fotografieren Reichtum

MKG zeigt die Besten vom Wettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv“ | 05. Februar 2015

320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt.

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320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt. Herausgekommen sind dokumentarische, inszenierte und komponierte Arbeiten. Die 50 Besten sind vom 6. bis 22. Februar im MKG zu sehen. Die drei Gewinner erhalten je einen Sachpreis. Alfia Mubarik (16), Stadtteilschule Stellingen, nennt seine Arbeit "Generation Reichtum!". Laureen Thews (17) vom Carl-von Ossietzky-Gymnasium fragt "Was bleibt am Ende?" (Foto) und Tim Ziegler (16) inszeniert "Reichtum auf Reisen!"

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Mode in Bildern

Neue Ausstellung im Aufbau | 16. Dezember 2014

Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung ...

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Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung „Bilder der Mode“ mit Zeichnungen aus der Sammlung von Joëlle Chariau eröffnet. Gemeinsam mit Kurator Jürgen Döring und den Künstlern Mats Gustafson, Aurore de La Morinerie und François Berthoud feilt sie in diesen Stunden an der richtigen Präsentation der Werke. Neben zeitgenössischen Arbeiten zeigt die Ausstellung auch Klassiker von Georges Lepape und Antonio. Chariau sammelt seit den 1980er Jahren Modebilder und beweist ein besonderes Gespür für das Genre.

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