Neues

Blättern:
  • first arrow
  • left arrow
  • von
  • 19
  • right arrow
  • last arrow

Ich will doch nur spielen …

„PLAY15“ zu Gast im MKG | 17. August 2015

Bis zum 19. September können Besucher im MKG drei digitale Spiele ausprobieren, "Sisyphos" in der Sammlung Antike helfen, "Drop a Beat, Giuseppe" in der Sammlung Musikinstrumente erleben und mit "Type;Rider" in der Sammlung Design die Geschichte der Schrift entdecken.

Ganzen Artikel lesen

Bis zum 19. September können Besucher im MKG drei digitale Spiele ausprobieren, "Sisyphos" in der Sammlung Antike helfen, "Drop a Beat, Giuseppe" in der Sammlung Musikinstrumente erleben und mit "Type;Rider" in der Sammlung Design die Geschichte der Schrift entdecken. Anlass hierfür ist das Festival für kreative Computerspiele "PLAY15", das vom 15. bis 19. September unter dem Motto "Große Emotionen und die Kultur digitaler Spiele" in Hamburg stattfindet. In über 150 Programmpunkten erforscht das Festival, welche kreativen Potenziale und Emotionen Computerspiele entfalten. Neben Ausstellungen, Workshops oder Performances an verschiedenen Spielorten findet auch die zweitägige „PLAY-Conference“ statt. Die Initiative Creative Gaming e.V. veranstaltet jedes Jahr das Festival „PLAY“ und setzt sich mit Berührungspunkten von Computer-Spielen zu Kunst, Bildung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft auseinander. Erstmals wird im Rahmen der „PLAY15“ eine Auszeichnung für besonders kreative und innovative digitale Spiele aus Europa verliehen – der „Creative Gaming Award“. Die Verleihung findet am 19. September 2015 um 20 Uhr hier im MKG statt.

Minimieren

Weiterempfehlen

„WHY I LOVE TATTOOS“

Portrait-Shooting mit Ralf Mitsch | 14. August 2015

Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein.

Ganzen Artikel lesen

Vom eigenen Pin-up-Foto über das Lieblingsmotiv aus dem Kunststudium, das Abzeichen der inneren Stärke, die Erinnerung an eine Reise bis hin zum Andenken an ein verstorbenes Familienmitglied – auch die Tattoos von MKG-Besuchern haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Genau diese Beweggründe interessieren den Fotografen Ralf Mitsch. Am 27. Juni lud er im Rahmen der „Tattoo“-Ausstellung interessierte und aufgeschlossene Besucher zu einem professionellen Portrait-Shooting in den Räumen des MKG ein. Dieses Projekt stieß sofort auf Begeisterung und es kamen die unterschiedlichsten Menschen zusammen – jeder mit seinem individuellen Tattoo, seinen eigenen Gedanken dazu und seinem persönlichen Hintergrund. Damit geht Mitsch auf den künstlerischen Aspekt des Tätowierens ein, der jedem Menschen die Möglichkeit gibt, seine Kreativität zu entfalten und seiner Gedankenwelt am eigenen Körper Ausdruck zu verleihen.

Minimieren

Weiterempfehlen

„Immer da! – Muslime in Hamburg"

Ausstellung in der Galerie im Georgshof | 05. August 2015

In Hamburg begegnen sich täglich Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen. Viele der hier lebenden Muslime sind hier geboren, hier aufgewachsen, haben einen Großteil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht – waren also schon immer da.

Ganzen Artikel lesen

In Hamburg begegnen sich täglich Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen. Viele der hier lebenden Muslime sind hier geboren, hier aufgewachsen, haben einen Großteil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht – waren also schon immer da. Immer da ist auch ihre Religion. Mit 15 Porträts von  Antonino Condorelli antwortet die Fotoausstellung auf verbreitet Klischees und zeigt Menschen muslimischen Glaubens als Teil unserer Gesellschaft. Die Porträtierten wählten selbst den Ort für ihr Foto aus – Plätze in Hamburg, mit denen sie prägende Erinnerungen verknüpfen – und erzählen in begleitenden Interviews von ihrem Verhältnis zu Hamburg und zu ihrer Religion. Die Ausstellung von Gülay Gün und Roberto Pera (Stipendiaten der Alfred Toepfer Stiftung) läuft noch bis zum 23. September 2015.

Minimieren

Weiterempfehlen

Eingeschrieben mit Blut

Künstlerin Natascha Stellmach tätowiert Tabus und Ängste | 27. Juli 2015

Welche Selbstbilder, Tabus und Sehnsüchte haben Menschen in der heutigen Gesellschaft? Diese Fragen stellt Natascha Stellmach in ihrem Projekt The Letting Go. Am 25. und 26. Juli tätowierte die Künstlerin im Rahmen der Tattoo-Ausstellung im MKG 10 mutigen Besucher Bloodline-Tattoos auf die Haut.

Ganzen Artikel lesen

Welche Selbstbilder, Tabus und Sehnsüchte haben Menschen in der heutigen Gesellschaft? Diese Fragen stellt Natascha Stellmach in ihrem Projekt The Letting Go. Am 25. und 26. Juli tätowierte die Künstlerin im Rahmen der Tattoo-Ausstellung im MKG 10 mutigen Besucher Bloodline-Tattoos auf die Haut. Mit jedem Einzelnen suchte sie ein Wort, das zusammenfasst, was er oder sie im Leben loslassen möchte. Worte wie Schein, Ernst oder Kerker wurden mit einer tintenlosen Tätowier-Maschine auf eine selbstgewählte Körperstelle der Teilnehmer geschrieben. Das Blut steht bei diesem Prozess für das ausgewählte Thema, das gleichzeitig aus dem Körper herausquillt. Später verschwindet mit der Abheilung der Wunde das Wort, der physische Heilungsprozess wird zum Symbol für die Verarbeitung und das Loslassen. Die Heilungsphase dokumentieren die Teilnehmer mit Fotos und Gedankennotizen, die die Künstlerin sammelt. Stellmach greift in ihrer Performance rituelle und spirituelle Aspekte des Tätowierens auf und gibt dieser traditionellen Kulturtechnik durch ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Schrift, Tabus und Interaktion eine ganz neue Dimension.

Minimieren

Weiterempfehlen

Neu in der Sammlung

Ein Stück Hamburger Geschichte | 14. Juli 2015

Diese Porträtbüste des Hamburger Kaufmanns Johann Hinrich Dimpfel (1717—1789) hat kürzlich die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das MKG erworben. Die kleinformatige Elfenbeinarbeit wurde um 1747 von dem gelernten Bildhauer Johann Christoph Ludwig Lücke (um 1703—1780) geschaffen.

Ganzen Artikel lesen

Diese Porträtbüste des Hamburger Kaufmanns Johann Hinrich Dimpfel (1717—1789) hat kürzlich die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das MKG erworben. Die kleinformatige Elfenbeinarbeit wurde um 1747 von dem gelernten Bildhauer Johann Christoph Ludwig Lücke (um 1703—1780) geschaffen. Neben diesem Werk war er für viele europäische Fürstenhöfe, in deutschen Hansestädten und mehrfach in Hamburg tätig. Der Porträtierte gehörte um die Mitte des 18. Jahrhunderts zu den angesehenen Persönlichkeiten Hamburgs und verkehrte in den gelehrten und literarischen Kreisen der Stadt. Der berühmte Dichter Friedrich Gottlob Klopstock war Dimpfels Schwippschwager und wurde 1791 nach dem Tod seiner ersten Frau Meta (gest. 1758) sein Schwiegersohn. Ein Gipsmodell dieser Büste existierte bereits im MKG. Die originale Büste galt jedoch als verschollen. Aufgrund ihrer herausragenden künstlerischen Qualität und als historisches Zeugnis der Hamburger Geschichte bedeutet sie eine wertvolle Bereicherung der Elfenbeinsammlung im MKG.

Minimieren

Weiterempfehlen

Zuwachs in der Modesammlung

Neues aus der Kollektion von Comme des Garçons | 03. Juli 2015

Diese Looks aus der aktuellen Kollektion von Comme des Garçons hat kürzlich die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das MKG erworben. Die skulpturalen Ensembles (Mantel und Shorts / Hosenkombination und Shirt) aus laminiertem Baumwollsamt und Wolltuch, kombiniert mit Kunstleder und Polyestergewebe, fallen nicht nur aus dem allgemeinen Modetrend.

Ganzen Artikel lesen

Diese Looks aus der aktuellen Kollektion von Comme des Garçons hat kürzlich die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen für das MKG erworben. Die skulpturalen Ensembles (Mantel und Shorts / Hosenkombination und Shirt) aus laminiertem Baumwollsamt und Wolltuch, kombiniert mit Kunstleder und Polyestergewebe, fallen nicht nur aus dem allgemeinen Modetrend. Sie scheinen vielmehr Ideen der künstlerischen Avantgarde aus dem frühen 20. Jahrhunderts aufzunehmen. Erinnern sie doch sehr an die expressionistischen Tanzmasken von Lavinia Schulz und Walter Holdt, die in der Sammlung Moderne eine kleine Bühne bevölkern. Das macht Rei Kawakubos Modelle für unsere Modesammlung doppelt interessant. Das ungewöhnliche Volumen der beiden Gewänder erfordert die Aufbewahrung in einer übergroßen Kleiderbox, in der sie auch den Weg aus Japan über Paris nach Hamburg zurückgelegt haben. Mehr Modelle aus der Kollektion Frühling/Sommer 2015 von Rei Kawakubo (1942) für Comme des Garçons finden Sie hier.

Minimieren

Weiterempfehlen