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Mode in Bildern

Neue Ausstellung im Aufbau | 16. Dezember 2014

Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung ...

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Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung „Bilder der Mode“ mit Zeichnungen aus der Sammlung von Joëlle Chariau eröffnet. Gemeinsam mit Kurator Jürgen Döring und den Künstlern Mats Gustafson, Aurore de La Morinerie und François Berthoud feilt sie in diesen Stunden an der richtigen Präsentation der Werke. Neben zeitgenössischen Arbeiten zeigt die Ausstellung auch Klassiker von Georges Lepape und Antonio. Chariau sammelt seit den 1980er Jahren Modebilder und beweist ein besonderes Gespür für das Genre.

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Junges Design ausgezeichnet

HFBK-Designpreisträger stehen fest | 04. Dezember 2014

Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €.

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Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €. Ein komplett aus Europaletten bestehendes Gartenhaus erhält einen der mit 1.250 Euro dotierten Hauptpreise. Die Jury überzeugte vor allem der Recyclingansatz, den Charlotte Dieckmann und Daniel Pietschmann mit dem Haus verfolgen: Problemlos kann das verwendete Baumaterial dem bestehenden Pfandsystem zugeführt werden. Inspiration für die zweite ausgezeichnete Arbeit gab der legendäre Freischwinger von Marcel Breuer: Magnus Gburek nahm über ein Medium Kontakt zu dem Designer auf und entwickelte das Sitzmöbel weiter. Auch Gburek erhält 1.250 Euro. Die hohe Qualität der studentischen Arbeiten veranlasste die Jury, zwei weiteren Projekte einen zweiten Preis zu je 750 Euro zu verleihen. Wie eine zeitgemäße Bundeswehrstube aussehen kann, zeigt das Work-In-Progress-Projekt von Frieder Bohaumilitzky. Aus superhydrophoben Materialien ist der „Wasserschmuck“ gefertigt, den die beiden Studentinnen Miryam Pippich und Kathrin Zelger entworfen haben. Die zwölf bemerkenswerten Designprojekte der Nachwuchsgestalter sind bis zum 4. Januar 2015 im MKG zu sehen.

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Gewinner 2014

Verleihung des Justus Brinckmann Preises | 02. Dezember 2014

Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt.

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Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt. Dass Dienstbir ausgehend von der Idee des Löffels spielerisch zu immer neuen Kreationen findet, überzeugte die 10-köpfige Jury. Großes handwerkliches Können und ein Gespür für ästhetische Formensprache beweist auch die Arbeit von chmara.rosinke, Gewinner des Förderpreises. Ein Rucksack, der ausgepackt zum Hocker wird, und viele nützliche Utensilien enthält, ist eines der eingereichten Projekte des polnischen Designerduos. Der mit 7.500 € ausgelobte Justus Brinckmann Preis und der mit 2.500 € dotierte Förderpreis werden an herausragendes Kunsthandwerk verliehen. Ein rundes Konzept und eine große Portion Humor zeichnet beide Preisträger aus.

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Frisch eingetroffen!

Neues Buch zu den Sammlungen des MKG | 12. November 2014

Ab sofort ist die außergewöhnliche Publikation zu den Sammlungen des MKG erhältlich. Das Buch erzählt mit beeindruckenden Bildern und spannenden Texten die kulturübergreifende Geschichte menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe.

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Ab sofort ist die außergewöhnliche Publikation zu den Sammlungen des MKG erhältlich. Das Buch erzählt mit beeindruckenden Bildern und spannenden Texten die kulturübergreifende Geschichte menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe. Eine Expedition vom Alten Orient mit den ersten Hochkulturen über die großen Imperien und die Geburtsstunde der Weltreligionen bis hin zur Neuzeit und den unterschiedlichsten Innovationen der Gegenwart. Keines der 5oo.ooo Objekte in den Sammlungen des MKG wurde geschaffen, um in einem Museum ausgestellt zu werden. Aber jedes einzelne, seine Entstehung, sein Vorleben und sein Gebrauch, ist Teil der großen Erzählung über das Wissen, das Kunststreben und die Visionen der Menschen aller Kulturen. Die reich illustrierte Publikation erscheint im Hatje Cantz Verlag und ist für 29,80 Euro in der Buchhandlung Walther König erhältlich.

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Bühne frei!

Schüler der Klosterschule als „Four Minute Men“ | 09. Oktober 2014

Vor Publikum eine Propaganda-Rede halten? Gar nicht so einfach! Versucht haben sich darin Schüler der Klosterschule aus Hamburg. In Anlehnung an die „Four Minute Speeches“, mit denen Redner im Ersten Weltkrieg für den Kampf begeisterten, gestalteten sie eigene Propaganda-Reden.

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Vor Publikum eine Propaganda-Rede halten? Gar nicht so einfach! Versucht haben sich darin Schüler der Klosterschule aus Hamburg. In Anlehnung an die „Four Minute Speeches“, mit denen Redner die amerikanische Bevölkerung für den Ersten Weltkrieg begeisterten, gestalteten sie eigene Propaganda-Reden. Sie beschäftigten sich mit aktuellen Themen wie Sterbehilfe, Zigarettenkonsum, Ebola-Virus. Doch die rhetorischen Mittel sind die gleichen wie vor 100 Jahren: kurze Sätze, prägnante Wortwahl und direkte Ansprache. Während des mehrtägigen Workshops übten sich die Jugendlichen nicht nur in Rhetorik: Ein Auftritt als Redner muss auch richtig inszeniert sein. Dabei bekamen sie Unterstützung von geschulten Theaterpädagogen des Deutschen Schauspielhauses. Am Ende zählte die Wirkung auf das Publikum – und die Erkenntnis, wie erschreckend gut Propaganda auch heute noch funktioniert. Eindrücke gibt es hier!

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Silber made in Hamburg

Neupräsentation mit kräftigen Farben | 02. September 2014

Frisch poliert ist das Silber, das seit heute auf dem Flur im 2. Obergeschoss Blicke auf sich zieht. Ausgewählte Objekte aus der Sammlung „Hamburg Moderne“ von 1900 bis heute zeigen, dass Hamburg nicht erst seit heute Standort für gutes Design ist.

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Frisch poliert ist das Silber, das seit heute auf dem Flur im 2. Obergeschoss Blicke auf sich zieht. Ausgewählte Objekte aus der Sammlung „Hamburg Moderne“ von 1900 bis heute zeigen, dass Hamburg nicht erst seit heute Standort für gutes Design ist. Die Kunst des Silberschmiedens hat eine lange Tradition in der Hansestadt. Facettenreich in Form und Ausführung ist das hier entworfene Silbergerät: Vom verschnörkelten Salzgefäß in Form eines muscheltragenden Oktopus bis hin zu Schmuck, der an die Ästhetik des Bauhaus angelehnt ist. Um das Silber so richtig zum Leuchten zu bringen, hat sich Dr. Claudia Banz, Leiterin der Sammlung Kunst und Design, für ein klares farbliches Statement entschieden: Auf pinkfarbenem und violettem Grund präsentiert strahlt das Silber um die Wette. Die extravaganten Tapeten von Designern wie Karim Rashid und Marcel Wanders machen das Ausstellungsdesign zu einem echten Erlebnis. Adé weiße Wand! Hallo Farbe!

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