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Blitzlichtgewitter

Willard Wigan im MKG | 14. April 2014

Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter der Presse stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends.

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Miniaturen-Künstler Willard Wigan installierte am 14. April 13 neue Mikroskulpturen. Im Blitzlichtgewitter stellte er seine neuen Objekte vor. Mit dabei: Pinocchio, Nofretete and friends. Im Beisein der Presse setze er die neuen Werke ein, die gut verpackt in einer kleinen Schatulle auf ihren großen Auftritt warteten. Einige bekannte Persönlichkeiten haben sich unter dem Mikroskop versammelt: Von der Holzpuppe Pinocchio bis zur ägyptischen Pharaonin Nofretete gibt es ab morgen allerlei Neues in der Ausstellung zu entdecken. Gewohnt entspannt und gut gelaunt gab sich Wigan zum Pressetermin und stand den Journalisten Rede und Antwort. Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni verlängert.

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Mythos Chanel – Halbzeit

Presse und Besucher begeistert | 09. April 2014

Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann, schreibt die Neue Zürcher Zeitung am Montag über die Ausstellung "Mythos Chanel". Und auch die Besucher sind zufrieden. Rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel nach.

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Druckfrisch ist die jüngste Pressestimme zur Ausstellung „Mythos Chanel“, die am Montag in der Neuen Zürcher Zeitung erschien: Eine sehenswerte Ausstellung für jedermann. Das Kunstmagazin monopol hat die Ausstellung zum Anlass genommen, in der Märzausgabe einen Blick in die Pariser Wohnräume der Grand Dame der Modewelt zu werfen. Und auch im World Wide Web trifft die Ausstellung auf große Resonanz. „Das kleine Einmaleins der Damenmode“ von Coco Chanel erläutert ein Beitrag auf dem Blog Dare, und Zeit Online spürt der Magie der Unternehmerin nach. „Das müssen Sie sehen!“ schreibt der NDR, und auch die Art findet, diese Ausstellung darf auf keinen Fall verpasst werden. Aber auch die Besucher kommentieren fleißig mit - rund 25.000 Besucher erfreuten sich bisher am Mythos Chanel. Auf der Facebook-Seite des MKG und dem hauseigenen Blog zur Ausstellung, Stilbrise finden sich zahlreiche Beiträge.

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Rosen, Tulpen, Nelken ...

Göttin Flora begrüßt den Frühling | 20. März 2014

Pünktlich zum sonnig-warmen Frühlingsanfang wurde die Prunkvase von Johann Joachim Kaendler (1706—1775) als Sinnbild der Vorsommerszeit wieder aufgestellt.

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Pünktlich zum sonnig-warmen Frühlingsanfang wurde die Prunkvase von Johann Joachim Kaendler (1706—1775) als Sinnbild der Vorsommerszeit wieder aufgestellt. Jetzt steht das monumentale Gefäß wieder in der Sammlung Barock im Erdgeschoss des Hauses. Das Meisterwerk aus weißem Meißner Porzellan aus dem Jahr 1748 zeigt Flora, die Göttin der Blumen. Sie ist von Narzissen, Hyazinthen, Ranunkeln, Nelken und Rosen umgeben, die sich kunstvoll um die gesamte Vase ranken. Schöner kann der Frühling nicht beginnen.

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Erinnerungsstücke gesucht!

Sammelaktion "Hamburg erinnert sich" | 11. März 2014

Fotos, Spielzeug, Bücher oder ganz alltägliche Gegenstände aus dem 1. Weltkrieg sucht das MKG für die kommende Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18".

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Fotos, Spielzeug, Bücher oder ganz alltägliche Gegenstände aus dem 1. Weltkrieg sucht das MKG für die kommende Ausstellung "Krieg und Propaganda 14/18". Dieses Album mit Feldpostkarten sandte uns ein Hamburger Bürger. Es zeigt Postkarten, die die Männer ihren daheim gebliebenen Frauen von der Front schickten. Lagern auch auf Ihrem Dachboden Objekte mit persönlichen Erinnerungen und Geschichten an den 1. Weltkrieg? Dann können Sie die Stücke am 22. und 23. März von 10 bis 15 Uhr im MKG abgeben. Als Zeugen für einen Krieg, dessen Ausbruch 100 Jahre zurückliegt, sollen die ausgewählten Fundstücke im MKG präsentiert werden. Bringen Sie bitte das zum Download bereitstehende Objektdatenblatt ausgefüllt mit. Download

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Neu im MKG

Herzlich Willkommen Roberto Pera! | 24. Februar 2014

Als studierter Islam- und Religionswissenschaftler mit italienischen Wurzeln unterstützt Roberto Pera (28) für zwei Jahre das Team in der Vermittlung.

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Als studierter Islam- und Religionswissenschaftler mit italienischen Wurzeln unterstützt Roberto Pera (28) für zwei Jahre das Team in der Vermittlung. Sein besonderes Interesse für die arabische Welt und ihre Sprache führte ihn auch nach Syrien, Jordanien und Tunesien. Im MKG wird Pera Vermittlungsangebote für die umfangreiche Islamsammlung entwickeln, die am 13. November in neuer Präsentation eröffnet wird. Damit will das MKG einen Beitrag leisten zum interkulturellen Dialog, der seit Jahren in der Diskussion um Migration gefordert wird. Ermöglicht wird sein Aufenthalt durch die Alfred Toepfer Stiftung, die im Rahmen des Projekts „Kulturelle Vielfalt und Migration“ Museums-Stipendien vergibt.

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Bunt, bunter, am buntesten

Pressglas für jeden Haushalt | 18. Februar 2014

Von wegen fragil – diese bunten, aus Glas gepressten Objekte sind so haltbar, dass sie jeden Sturz überstehen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellte Pressglas eine günstige Alternative zum kostspieligen, mundgeblasenen Glas dar.

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Von wegen fragil – diese bunten, aus Glas gepressten Objekte sind so haltbar, dass sie jeden Sturz überstehen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellte Pressglas eine günstige Alternative zum kostspieligen, mundgeblasenen Glas dar. Die Technik ermöglichte die Herstellung von Glaskörpern in jeder beliebigen Form. Dabei galt der Slogan: Masse statt Klasse. Statt für herausragendes Design stand das Pressglas zunehmend für fehlerhafte Massenware. Lässt sich über Geschmack bekanntlich streiten, ist die Erfindung des Pressglas’ ohne Frage revolutionär. Die Pressglasobjekte sind die jüngste Erwerbung der Campe’schen Historischen Kunststiftung für das MKG.

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