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Ausstellung eröffnet

600 Tattoo-Fans feierten im MKG | 13. Februar 2015

Rund 600 Tattoo-Begeisterte kamen gestern zur Eröffnung, um sich über die lange Geschichte des Tätowierens, die Traditionen von den indigenen Völker bis heute und über die aktuelle Hamburger Tattoo-Szene zu informieren.

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Rund 600 Tattoo-Begeisterte kamen gestern zur Eröffnung, um sich über die lange Geschichte des Tätowierens, die Traditionen von den indigenen Völker bis heute und über die aktuelle Hamburger Tattoo-Szene zu informieren. Besonders beliebt und von vielen Neugierigen umringt war die kinetische Skulptur „Auto-Ink“ (2010) des Künstlers Chris Eckert. Die Tattoo-Maschine malt jedem Besucher, der sie selbst in Bewegung setzt, nach dem Zufallsprinzip ein Tattoo aus Tinte auf den Unterarm. Die drei vorprogrammierten Motive - ein Davidstern, ein Kreuz und ein Halbmond - verschwinden nach wenigen Tagen. Im Foyer feierten Tätowierte und Unverzierte bei fritz-cola und Popcorn bin in den späten Abend.

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MKG unterwegs

Ausstellung mit Künstlerplakaten am Niederrhein | 12. Februar 2015

Die erfolgreiche Ausstellung "École de Paris. Künstlerplakate" mit Schlüsselwerken aus der Grafischen Sammlung des MKGs ist zurzeit im Pan kunstforum niederrhein in Emmerich zu sehen.

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Die erfolgreiche Ausstellung "École de Paris. Künstlerplakate" mit Schlüsselwerken aus der Grafischen Sammlung des MKGs ist zurzeit im Pan kunstforum niederrhein in Emmerich zu sehen. Rund 100 ausgewählte Plakate zeigen, wie zahlreiche Maler, die im Paris der 1920er Jahre entstandene Plakatkunst in den 50er Jahren wiederentdecken und wie diese Kunstform nach dem Zweiten Weltkrieg weiter entwickelt wird. Die Ausstellung mit rund 100 Arbeiten von Pablo Picasso, Joan Miro, George Braque, Marc Cagall, Le Corbusier und vielen weiteren Künstlern läuft noch bis zum 6. April 2015.

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Schüler fotografieren Reichtum

MKG zeigt die Besten vom Wettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv“ | 05. Februar 2015

320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt.

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320 Hamburger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 aus 43 Schulen haben am diesjährigen Fotowettbewerb "Reichtum. Sucht. Motiv" teilgenommen. Ausgehend von der Ausstellung "Fette Beute" im MKG haben sie sich kritisch und kreativ mit dem Thema Reichtum auseinandergesetzt. Herausgekommen sind dokumentarische, inszenierte und komponierte Arbeiten. Die 50 Besten sind vom 6. bis 22. Februar im MKG zu sehen. Die drei Gewinner erhalten je einen Sachpreis. Alfia Mubarik (16), Stadtteilschule Stellingen, nennt seine Arbeit "Generation Reichtum!". Laureen Thews (17) vom Carl-von Ossietzky-Gymnasium fragt "Was bleibt am Ende?" (Foto) und Tim Ziegler (16) inszeniert "Reichtum auf Reisen!"

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Mode in Bildern

Neue Ausstellung im Aufbau | 16. Dezember 2014

Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung ...

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Gerahmte Zeichnungen stehen vor frisch gemalerten Wänden, und aus dem Nebenraum ertönt ein Hämmern. Über 170 Werke bekannter Modezeichner wollen bis Donnerstag an die Wand gebracht werden, wenn die Ausstellung „Bilder der Mode“ mit Zeichnungen aus der Sammlung von Joëlle Chariau eröffnet. Gemeinsam mit Kurator Jürgen Döring und den Künstlern Mats Gustafson, Aurore de La Morinerie und François Berthoud feilt sie in diesen Stunden an der richtigen Präsentation der Werke. Neben zeitgenössischen Arbeiten zeigt die Ausstellung auch Klassiker von Georges Lepape und Antonio. Chariau sammelt seit den 1980er Jahren Modebilder und beweist ein besonderes Gespür für das Genre.

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Junges Design ausgezeichnet

HFBK-Designpreisträger stehen fest | 04. Dezember 2014

Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €.

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Aus zwölf Nominierten wählte die fünfköpfige Jury die Gewinner des diesjährigen HFBK-Designpreises aus. In diesem Jahr teilen sich gleich vier studentische Projekte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €. Ein komplett aus Europaletten bestehendes Gartenhaus erhält einen der mit 1.250 Euro dotierten Hauptpreise. Die Jury überzeugte vor allem der Recyclingansatz, den Charlotte Dieckmann und Daniel Pietschmann mit dem Haus verfolgen: Problemlos kann das verwendete Baumaterial dem bestehenden Pfandsystem zugeführt werden. Inspiration für die zweite ausgezeichnete Arbeit gab der legendäre Freischwinger von Marcel Breuer: Magnus Gburek nahm über ein Medium Kontakt zu dem Designer auf und entwickelte das Sitzmöbel weiter. Auch Gburek erhält 1.250 Euro. Die hohe Qualität der studentischen Arbeiten veranlasste die Jury, zwei weiteren Projekte einen zweiten Preis zu je 750 Euro zu verleihen. Wie eine zeitgemäße Bundeswehrstube aussehen kann, zeigt das Work-In-Progress-Projekt von Frieder Bohaumilitzky. Aus superhydrophoben Materialien ist der „Wasserschmuck“ gefertigt, den die beiden Studentinnen Miryam Pippich und Kathrin Zelger entworfen haben. Die zwölf bemerkenswerten Designprojekte der Nachwuchsgestalter sind bis zum 4. Januar 2015 im MKG zu sehen.

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Gewinner 2014

Verleihung des Justus Brinckmann Preises | 02. Dezember 2014

Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt.

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Antje Dienstbir ist die diesjährige Gewinnerin des renommierten Justus Brinckmann Preises, der im Rahmen der Messe Kunst und Handwerk verliehen wird. Formschön und dennoch nützlich sind die Bestecke, die die Designerin aus einem Materialmix von Silber und Holz fertigt. Dass Dienstbir ausgehend von der Idee des Löffels spielerisch zu immer neuen Kreationen findet, überzeugte die 10-köpfige Jury. Großes handwerkliches Können und ein Gespür für ästhetische Formensprache beweist auch die Arbeit von chmara.rosinke, Gewinner des Förderpreises. Ein Rucksack, der ausgepackt zum Hocker wird, und viele nützliche Utensilien enthält, ist eines der eingereichten Projekte des polnischen Designerduos. Der mit 7.500 € ausgelobte Justus Brinckmann Preis und der mit 2.500 € dotierte Förderpreis werden an herausragendes Kunsthandwerk verliehen. Ein rundes Konzept und eine große Portion Humor zeichnet beide Preisträger aus.

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