Februar 2016

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Alle Termine

Mittwoch, 03. Februar 2016

14-16 Uhr

JBG-Sammlersprechstunde

Für Mitglieder der Justus Brinckmann Gesellschaft, Anmeldung Di und Do 10 - 16 Uhr, Tel. 040 24 52 91

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Donnerstag, 04. Februar 2016

Symposium Raubkunst?

Silber aus ehemals jüdischem Besitz – Wie gehen Museen damit um?

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Silber aus ehemals jüdischem Besitz – Wie gehen Museen damit um?
Die Silberbestände aus ehemals jüdischem Besitz sind ein – Themenschwerpunkt der Ausstellung „Raubkunst? Provenienzforschung zu den Sammlungen des Museum für Kunst und Gewerbe“, der auf großes Interesse stößt. Bei der Recherche zeichnete sich ab, dass sich die Silberbestände im MKG von den Zugängen in anderen Museen unterscheiden. Kein anderes Haus versammelt Essbestecke, Kerzenständer und Kannen, die untrennbar mit dem Leben der einstigen Besitzer verbunden sind, in solchen Mengen. Dass dieses Silber aufgrund seiner Geschichte kein herkömmliches Museumsgut sein kann, steht außer Frage, aber wie können wir künftig damit umgehen? Auf unserem Symposium wollen wir mit unseren Gesprächspartnern über einen respektvollen Umgang mit diesem Museumsgut diskutieren, statt es lediglich in den Depots zu verwahren.
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16 Uhr

Kuratorenführung

Jugendstil. Die große Utopie / Claudia Banz

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19 Uhr

Führung

Geniale Dilletanten. Subkultur der 1980-er Jahre in Deutschland / Annika Sprünker

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Freitag, 05. Februar 2016

Aufführung

Tanz und Jugendstil - „Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel

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„Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel
Loïe Fullers Choreographien und Lichtinszenierungen revolutionieren Ende des 19. Jahrhunderts den Tanz. Um ihre innovativen Performances für den Besucher nachvollziehbar zu machen, wurde der New Yorker Choreograph Trajal Harrell eingeladen, Fuller neu zu interpretieren. Seine Adaption „Caen Amour“ wird vom 5.-7. Februar 2016 auf Kampnagel uraufgeführt. Das Projekt wird gefördert vom Tanzfonds Erbe – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. | Tickets und Informationen unter www.kampnagel.de

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Symposium Raubkunst?

Silber aus ehemals jüdischem Besitz – Wie gehen Museen damit um?

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Silber aus ehemals jüdischem Besitz – Wie gehen Museen damit um?
Die Silberbestände aus ehemals jüdischem Besitz sind ein – Themenschwerpunkt der Ausstellung „Raubkunst? Provenienzforschung zu den Sammlungen des Museum für Kunst und Gewerbe“, der auf großes Interesse stößt. Bei der Recherche zeichnete sich ab, dass sich die Silberbestände im MKG von den Zugängen in anderen Museen unterscheiden. Kein anderes Haus versammelt Essbestecke, Kerzenständer und Kannen, die untrennbar mit dem Leben der einstigen Besitzer verbunden sind, in solchen Mengen. Dass dieses Silber aufgrund seiner Geschichte kein herkömmliches Museumsgut sein kann, steht außer Frage, aber wie können wir künftig damit umgehen? Auf unserem Symposium wollen wir mit unseren Gesprächspartnern über einen respektvollen Umgang mit diesem Museumsgut diskutieren, statt es lediglich in den Depots zu verwahren.
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Samstag, 06. Februar 2016

Aufführung

Tanz und Jugendstil - „Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel

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„Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel
Loïe Fullers Choreographien und Lichtinszenierungen revolutionieren Ende des 19. Jahrhunderts den Tanz. Um ihre innovativen Performances für den Besucher nachvollziehbar zu machen, wurde der New Yorker Choreograph Trajal Harrell eingeladen, Fuller neu zu interpretieren. Seine Adaption „Caen Amour“ wird vom 5.-7. Februar 2016 auf Kampnagel uraufgeführt. Das Projekt wird gefördert vom Tanzfonds Erbe – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. | Tickets und Informationen unter www.kampnagel.de

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15 Uhr

Führung

Jugendstil. Die große Utopie / Verena Braun

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16 Uhr

Konzert

CD-Release "Scherzando. Ouverturen nebst zween Folgesätzen von Georg Philipp Telemann", Anke Dennert, am Cembalo von Christian Zell, Hamburg 1728

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Sonntag, 07. Februar 2016

Aufführung

Tanz und Jugendstil - „Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel

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„Caen Amour“ von Trajal Harrell | Aufführungen auf Kampnagel
Loïe Fullers Choreographien und Lichtinszenierungen revolutionieren Ende des 19. Jahrhunderts den Tanz. Um ihre innovativen Performances für den Besucher nachvollziehbar zu machen, wurde der New Yorker Choreograph Trajal Harrell eingeladen, Fuller neu zu interpretieren. Seine Adaption „Caen Amour“ wird vom 5.-7. Februar 2016 auf Kampnagel uraufgeführt. Das Projekt wird gefördert vom Tanzfonds Erbe – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. | Tickets und Informationen unter www.kampnagel.de

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12 Uhr

Sonntagsfokus

Die Welt als Bühne. Rundgang zu ausgewählten Objekten der Sammlung Porzellan / Christine Kitzlinger

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12 Uhr

Führung

Jugendstil. Die große Utopie / Julia Eckhardt

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15 Uhr

Sonntagskinder Pianoon

Schwanensee von Peter Tschaikowsky. Arrangiert für Kammerensemble

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Schwanensee von Peter Tschaikowsky. Arrangiert für Kammerensemble / Daniel Thieme, Violine; Dace Helbig, Querflöte; Christiane Reiling, Violoncello; Natalie Morrison, Klavier; Katarzyna Studzinska-Sabbagh, Illustrationen; Ortrud Kutaifan, Lesung

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16:30 Uhr

Sonntagskinder Pianoon

Musikwerkstatt. Junge Musiker stellen sich vor

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Dienstag, 09. Februar 2016

20 Uhr

Konzert

Studio für Alte Musik. Das Barockorchester

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Studio für Alte Musik. Das Barockorchester / Timo Rößner, Tenor; Lukas Sehr, Klavier; Caroline Andreas, Blockflöte; Laurenne Sideen, Horn; Lena Westlund, Horn; Barockorchester der HfMT Hamburg, Ltg. Gerhart Darmstadt, Abendkasse 5 € / erm. 3 €

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Donnerstag, 11. Februar 2016

18 Uhr

Auf historischen Tasteninstrumenten

Victorian Virtuosity: William Sterndale Bennett (1816-1875), his relationship to other Romantic composers and to the Broadwood pianos, Lecture-Recital (English language)

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Victorian Virtuosity: William Sterndale Bennett (1816-1875), his relationship to other Romantic composers and to the Broadwood pianos, Lecture-Recital (English language) / Dr. Olivia Sham

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19 Uhr

Führung

Neuzeit: Transfer von Waren und Wissen zwischen Ost und West / Dr. Tamara Thiesen

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Freitag, 12. Februar 2016

19 Uhr

Konzert

Masterprüfung, Querflöte / Katharina Sames, Klasse Jürgen Franz, HfMT, Einritt frei

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Samstag, 13. Februar 2016

15 Uhr

Führung

Geniale Dilletanten. Subkultur der 1980-er Jahre in Deutschland / Jakob Kibala

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16 Uhr

Auf historischen Tasteninstrumenten

Variationen auf Cembalo und Klavier / Judith Viesel-Bestert

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Sonntag, 14. Februar 2016

12 Uhr

Führung

Weltreligionen im Vergleich: Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam / Dr. Hannelore Dreves

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Donnerstag, 18. Februar 2016

18 Uhr

Auf historischen Tasteninstrumenten

Der unbekannte Mozart / Susanne von Laun

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19 Uhr

Führung

Jugendstil. Der Mensch in Einklang mit der Natur und sich selbst / Jakob Kibala

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Samstag, 20. Februar 2016

14/15/16 Uhr

Japanische Teezeremonie

Im Teehaus Shõseian, "Hütte der reinen Kiefer", wird regelmäßig einmal im Monat der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyõto vorgeführt und erklärt.

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Im Teehaus Shõseian, "Hütte der reinen Kiefer", wird regelmäßig einmal im Monat der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyõto vorgeführt und erklärt. Am Ende der etwa einstündigen Veranstaltung erhält jeder Besucher eine japanische Süßigkeit und eine Schale mit grünem, schaumigem Tee. 3 € zzgl. Museumseintritt

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15 Uhr

Kuratorenführung

No Name Design / Franco Clivio

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16 Uhr

Konzertreihe auf historischen Flügeln

Schubert und Beethoven am Brodmann (1812) / Prof. Tanja Becker-Bender, Violine; Prof. Hubert Rutkowski, Klavier; Dozenten der HfMT Hamburg; Museumseintritt

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Sonntag, 21. Februar 2016

12 Uhr

Kuratorenführung

No Name Design / Franco Clivio

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14/15/16 Uhr

Japanische Teezeremonie

Im Teehaus Shõseian, "Hütte der reinen Kiefer", wird regelmäßig einmal im Monat der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyõto vorgeführt und erklärt.

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Im Teehaus Shõseian, "Hütte der reinen Kiefer", wird regelmäßig einmal im Monat der Ablauf einer japanischen Teezeremonie in der Tradition der Urasenke-Schule Kyõto vorgeführt und erklärt. Am Ende der etwa einstündigen Veranstaltung erhält jeder Besucher eine japanische Süßigkeit und eine Schale mit grünem, schaumigem Tee. 3 € zzgl. Museumseintritt

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Dienstag, 23. Februar 2016

19 Uhr

Konzert

Bachelorprüfung, Gesang / Lisa Schmalz, Klasse Prof. Carolyn James, HfMT, Einritt frei

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Donnerstag, 25. Februar 2016

19 Uhr

Führung

Design nach 45: Fragen der Gegenwart / Annika Sprünker

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19:30 Uhr

Lesung mit Musik

"Warum gabst Du uns die tiefen Blicke?". Aus Briefen und Tagebüchern von Goethe und Charlotte von Stein / Clemens von Ramin, Lesung; VVK: Konzertkasse Gerdes, Tel. 040 45 33 26 und Abendkasse 24 €

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Freitag, 26. Februar 2016

09-18 Uhr

24. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds

Öffentliche Wertungsspiele im Spiegelsaal | Interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen, die Bewerber als Publikum zu unterstützen; im Museumseintritt inbegriffen

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Samstag, 27. Februar 2016

09-18 Uhr

24. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds

Öffentliche Wertungsspiele im Spiegelsaal | Interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen, die Bewerber als Publikum zu unterstützen; im Museumseintritt inbegriffen

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15 Uhr

Führung

Hamburg in den zwanziger Jahren. Ansichten und Visionen / Rebecca Junge

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Sonntag, 28. Februar 2016

09-12 Uhr

24. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds

Öffentliche Wertungsspiele im Spiegelsaal | Interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen, die Bewerber als Publikum zu unterstützen; im Museumseintritt inbegriffen

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12 Uhr

Führung

Geniale Dilletanten. Subkultur der 1980-er Jahre in Deutschland / Annika Sprünker

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